Es ist verdammt hart, ein Reicher zu sein

23. November 2014, 16:58
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Neue Studien belegen: Die Upperclass verdient unser Mitleid

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Wenn Sie ein bisschen mehr Geld hätten, wären Sie glücklicher, denken Sie? Wer gar Superreichtum angehäuft habe, der müsse zufrieden durchs Leben gehen, meinen Sie? Neue Studien aus den USA über das Leben in den höchsten Sphären der Reichtumsspitze enthüllen jetzt: Es ist verdammt hart, ein Reicher zu sein.

In Reichtum geboren zu werden macht antriebslos. Erworbener Reichtum macht zynisch und unmoralisch. Überall unglückliche Milliardäre, die auch noch der Illusion aufsitzen, sie wären glücklicher, wenn sie doppelt so viele Milliarden besäßen. Das Rattenrennen ganz oben ist noch fieser als in der Normalzone. Extremer Reichtum in einer Gesellschaft ist schlecht für jeden - aber besonders für die Superreichen.

Die Upperclass verdient unser Mitleid.

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