Bordellrechnung in der Steuererklärung

21. November 2014, 15:41
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Ein italienischer Unternehmer hatte in einem Freudenhaus 30.000 Euro ausgegeben und die Aufenthalte als Betriebsausgabe deklariert

Vicenza - Ein norditalienischer Unternehmer ist vom Finanzamt in der Stadt Vicenza angezeigt worden, nachdem er in seiner Steuererklärung eine Rechnung aus einem österreichischen Freudenhaus als Betriebsausgabe deklariert hatte. 30.000 Euro wollte der Mann auf diese Weise geltend machen.

Der 46-Jährige flog bei einer Steuerkontrolle auf und hat jetzt ein Betrugsverfahren am Hals, berichteten lokale Medien. Der Unternehmer behauptet, er habe die Rechnung versehentlich der Steuererklärung beigelegt. (APA, 21.11.2014)

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