FIS erhöht Mindestpreisgeld

20. November 2014, 13:11
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Ab 2015/16 mindestens 120.000 Franken pro Weltcuprennen - Einige Orte wie Kitzbühel und Flachau zahlen deutlich mehr

Oberhofen - Der Internationale Skiverband (FIS) hat eine Anhebung des Mindestpreisgelds in zwei Weltcup-Sparten ab der Saison 2015/16 beschlossen. Im Alpinbereich müssen Veranstalter statt wie derzeit 100.000 Franken (83.000 Euro) künftig mindestens 120.000 Franken (knapp 100.000 Euro) pro Rennen ausschütten. Im Ski Freestyle gibt es künftig 25.000 Franken (21.000 Euro).

Veranstalter können auch höhere Preisgelder ausschütten. Alta Badia, Zagreb, Kranjska Gora und vor allem Kitzbühel tun das im Alpin-Weltcup bereits seit längerem bei den Herren, Flachau, Zagreb und Courchevel bei den Damen.

Die höchstdotierten Weltcup-Rennen sind Abfahrt und Slalom der Herren in Kitzbühel mit jeweils 225.000 Franken (fast 190.000 Euro/jeweils Top 30) sowie der Flachau-Slalom der Damen mit 181.200 Franken (150.800 Euro). Diese drei Rennen haben mit 90.000 Franken (75.000 Euro/Kitzbühel) bzw. 63.420 Franken (knapp 53.000 Euro/Flachau) auch die jeweils höchsten Einzelprämien für die Sieger. (APA, 20.11.2014)

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