USA: iPhone 6 verkauft sich klar besser als iPhone 6 Plus 

15. November 2014, 16:06
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Konsumenten griffen drei Mal so häufig zum kleineren Modell - Lieferprobleme als möglicher Umstand

91 Prozent aller verkauften iPhones in den ersten dreißig Tagen in den USA sind der neuen Generation zuzuordnen. Dies geht aus Daten des Marktforschungsunternehmens Consumer Intelligence Research Partners hervor. Demnach sind 68 Prozent aller iPhone-Verkäufe dem iPhone 6 und 23 beziehungsweise 24 Prozent dem iPhone 6 Plus zuzuordnen. Den Rest teilen sich das iPhone 5S, sowie das iPhone 5C auf.

Konsument ist vermehrt an neuer iPhone-Generation interessiert

Zum Vergleich: Beim Start des iPhone 5S und 5C machte die damalige neue Generation 84 Prozent aller verkauften iPhones in den ersten dreißig Tagen in den USA aus. Dem Marktforschungsunternehmen zufolge, ist der Konsument also vermehrt an der 2014 vorgestellten iPhone-Generation interessiert.

Durchschnittliche Speicherkapazität fast verdoppelt

Laut CIRP ist außerdem eine präzise Verkaufszahlen-Einschätzung zum iPhone 6 Plus derzeit erschwert, weil Apple nach wie vor mit Lieferproblemen beim 5,5 Zoll-Smartphone zu kämpfen hat. Weiteren Daten zufolge liegt die durchschnittliche Speicherkapazität der verkauften Geräte bei 48 Gigabyte, was deutlich über dem Durchschnitt der vergangenen iPhone-Generation liegt. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass Apple beim neuen Smartphone-Flaggschiff keine 32-Gigabyte-Version mehr anbietet, sondern der Kunde zwischen 16, 64 und 128 Gigabyte Speicherplatz auswählen kann. (red, derStandard.at, 15.11.2014)

  • Das iPhone 6 ist zumindest in den USA deutlich populärer als das größere iPhone 6 Plus.
    foto: reuters/galbraith

    Das iPhone 6 ist zumindest in den USA deutlich populärer als das größere iPhone 6 Plus.

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