Wenige Maoris rotteten Moas auf Neuseeland aus

11. November 2014, 17:33
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Otago - Sie waren riesig, wogen in etwa so viel wie ein Kalb und waren ziemlich furchtlos, weil sie so gut wie keine natürlichen Feinde hatten (außer Riesenadlern). Das wurde den Moas, einer der größten landlebenden Vogelart, auf Neuseeland in kürzester Zeit zum Verhängnis, wie neuseeländische Forscher der Universität Otago im Fachblatt "Nature Communications" rekonstruierten: Kaum 2000 Maoris, die erst rund 100 Jahre zuvor auf der Doppelinsel gelandet waren, rotteten die Moas spätestens bis zum Jahr 1435 aus. (red, DER STANDARD, 12.11.2014)

Abstract
Nature Communications: "An extremely low-density human population exterminated New Zealand moa"

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