Auf welche Verpackungen würden Sie bei Ihren Einkäufen gerne verzichten? 

Diskussion7. November 2014, 12:59
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Nach dem Einkauf stapelt sich eines sicher: ein riesiger Berg Verpackungsmüll

Ein flüchtiger Blick in den eignen Mistkübel führt schnell vor Augen: ein alltäglicher Einkauf bedeutet eine überdurchschnittliche Anhäufung von Müll. Alleine in der EU fallen jährlich mehr als 80 Millionen Tonnen an Verpackungsmüll an – ein durchschnittlicher Pro-Kopf-Verbrauch von 150 Kilogramm.

Verpackungsmüll ist allgegenwärtig

Obst und Gemüse werden oftmals aufwendig in Packsystemen wie Styroportassen zum Kauf angeboten. Wurst und Käse werden von Plastik umhüllt, einzelne Scheiben noch durch Kunststoffblätter getrennt. Hygieneartikel stecken eingeschweißt in überdimensionalen Verpackungen, bei denen es eher um Design als um den praktischen Aspekt geht.

Geht es auch anders?

Auf welche Verpackungsmaterialien können Sie getrost verzichten, wo sehen Sie das größte Einsparungspotenzial? Und wo lassen sich Einwegverpackungen Ihrer Ansicht nur schwer vermeiden? Gibt es Alternativen zu den herkömmlichen Supermarktangeboten? (ste, derStandard.at, 7.11.2014)

  • Achten Sie auf die Verpackung?
    foto: apa/hans mayr

    Achten Sie auf die Verpackung?

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