Vorwurf des Mordkomplotts gegen AC/DC-Schlagzeuger fallen gelassen

7. November 2014, 07:06
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Neuseelands Justiz sieht keine ausreichenden Beweise gegen Rudd

Wellington - Der Vorwurf gegen den AC/DC-Schlagzeuger Phil Rudd, einen Mord an zwei Menschen geplant zu haben, ist nach Angaben seines Anwalts fallen gelassen worden. Paul Mabey erklärte am Freitag, die neuseeländische Justiz habe dem Gesuch der Staatsanwaltschaft mangels Beweisen nicht entsprochen. "Dieser Anklagepunkt wird fallen gelassen."

Der Vorwurf des Mordplans habe nie erhoben werden dürfen, erklärte Rudds Anwalt weiter. Der 60-jährige Schlagzeuger war am Donnerstag in seinem Wohnort Tauranga auf der Nordinsel Neuseelands einem Gericht vorgeführt und später auf Kaution freigelassen worden.

Rudd soll Ende September versucht haben, einen Auftragskiller für die Ermordung zweier Männer anzuheuern. Er muss sich zudem unter anderem wegen Drogenbesitzes verantworten. (APA, 7.11.2014)

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