Leopold-Ungar-Preis: Brnada, Herrnböck

6. November 2014, 19:00
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Sonderpreis in der Kategorie Online geht an STANDARD-Chronikredakteurin Julia Herrnböck für Reportagen über syrische Flüchtlinge

Wien - Caritas und Raiffeisen verliehen Donnerstagabend ihre Prälat-Ungar-Preise für Toleranz. Den Anerkennungspreis in der Kategorie Online erhielt STANDARD-Redakteurin Julia Herrnböck (32) für Multimediareportagen über syrische Flüchtlinge im Libanon.

In der Kategorie Print wurde Nina Brnada für Beiträge in "Datum" und "Furche" ausgezeichnet. Preisträger in der Kategorie TV ist ORF-Moderator Christoph Feurstein. Den Radiopreis bekam der Ö1-Journalist Bernt Koschuh. In der Kategorie Online ging der Hauptpreis an die Plattform Dossier. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. (red, DER STANDARD, 6.11.2014)

  • STANDARD-Chronikredakteurin Julia Herrnböck wurde für Multimediareportagen  ausgezeichnet.
    foto: standard/cremer

    STANDARD-Chronikredakteurin Julia Herrnböck wurde für Multimediareportagen ausgezeichnet.

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