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Nachhaltige Mobilität

5. November 2014, 00:00

klimaaktiv mobil ist als österreichisches Erfolgsmodell auch internationaler Vorreiter: Eine Fördersumme von rund 67 Mio. Euro für klimafreundliche Mobilitätsprojekte hat bisher rund 496 Mio. Euro an Investitionen ausgelöst und 5.600 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert.

Als wichtiger Impulsgeber für klimafreundliche Mobilität leistet das Programm klimaaktiv mobil wertvolle Beiträge zur Erreichung der EU-weiten und österreichischen Umwelt- und Energieziele. Mit klimaaktiv mobil trägt Österreich zum Pan-Europäischen Programm Verkehr, Umwelt, Gesundheit (THE PEP) der WHO/UNECE bei und wurde als europäisches Best-Practice-Beispiel ausgezeichnet. 5.000 Mobilitätsprojekte haben mehr als eine halbe Million Tonnen CO2 pro Jahr eingespart und zeigen, wie effektiver Klimaschutz im Verkehr in der Praxis funktionieren kann.

Beratung, Förderung und Ausbildung als zentrale Angebote

Mit kostenfreier Beratung und finanzieller Förderung unterstützt klimaaktiv mobil Betriebe, Flottenbetreiber und Bauträger ebenso wie Städte, Gemeinden und Regionen, Tourismusakteure sowie Schulen und Jugendinitiativen bei der Entwicklung und Umsetzung von Mobilitätsprojekten zur Reduktion der CO2-Emissionen. Die Eckpfeiler des klimaaktiv mobil Portfolios 2020 bilden die Beratungsprogramme, das Förderprogramm für Betriebe, Gemeinden und Verbände, Bewusstseinsbildung, Partnerschaften sowie Initiativen zur Ausbildung und Zertifizierung. Zum Ausbildungsangebot zählt etwa die Spritsparinitiative mit Spritspartrainings für Pkw, Lkw, Busse und Traktoren sowie die zertifizierte klimaaktiv mobil Fahrschule. Besonderer Schwerpunkt ist die Unterstützung innovativer Projekte zur Jugendmobilität von Elternvereinen, Schulen und Kindergärten sowie die Ausbildung zu Jugendmobil Coaches.

klimaaktiv mobil Förderprogramm unterstützt Betriebe, Städte, Gemeinden

Umweltfreundliche Mobilität als Chance für Wirtschaft, Städte und Gemeinden – um diese bestmöglich zu nützen, stützt sich klimaaktiv mobil mit seinem Förderportfolio auf folgende Schwerpunkte: Elektromobilität und alternative Antriebe, intelligentes Mobilitätsmanagement, innovative öffentliche Mobilitätsangebote, Radverkehrsförderung und Spritsparen. Dabei setzt man auf breite Partnerschaften mit der Wirtschaft, den Ländern, Städte- und Gemeindebund, Unternehmen –beispielsweise mit der Österreichischen Post AG bei der Fuhrparkumstellung – und Institutionen, aber auch auf Ausbildungsangebote wie etwa die Weiterbildung zu SpritspartrainerInnen. Im Radbereich werden beispielsweise die Fahrradakademie und eine Ausbildung zum Fahrradmechaniker angeboten. Zentrale Säule des Programmangebotes ist das klimaaktiv mobil Förderungsprogramm des BMLFUW, das auch vom Klima- und Energiefonds unterstützt wird. Dieses Förderungsprogramm bietet attraktive finanzielle Fördermöglichkeiten für die Umstellung von Fuhrparks auf alternative Antriebe und Elektromobilität, zur Radverkehrsförderung, für klimafreundliches Mobilitätsmanagement, emissionssparende Transportrationalisierung und die Umsetzung innovativer regionaler Mobilitätskonzepte wie Mobilitätszentralen, Gemeindebusse und bedarfsorientierte Mobilitätsangebote. Mit den klimaaktiv mobil Schnuppertickets etwa können Gemeinden ihren BewohnerInnen den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel erleichtern. Gefördert werden darüber hinaus auch Maßnahmen für eine umweltfreundliche Mitarbeitermobilität wie Jobtickets, innovative öffentliche Verkehrsangebote ebenso wie Radabstellanlagen und Investitionen in die Radinfrastruktur in Kooperation mit Ländern, Städten und Gemeinden. Mit der Förderung des Radverkehrs leistet man einen zentralen Beitrag zur Umsetzung des Masterplans Radfahren und zum Ziel der Erhöhung des Radverkehrsanteils in Österreich.

Impulsgeber für klimafreundliche Mobilitätszukunft

Für das heurige Jahr 2014 werden vom BMLFUW in Summe rund 12 Mio. Euro für klimaaktiv mobil zur Verfügung gestellt: Rund 10 Mio. Euro stehen im Klima- und Energiefonds für das Förderungsprogramm und weitere rund 2 Mio. Euro für die Beratungsprogramme bereit. Mit der Fortsetzung von klimaaktiv mobil bis 2020 sichert das Ministerium langfristig die Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von klimafreundlichen Mobilitäts- und Verkehrsprojekten. Damit etabliert das BMLFUW ein europäisches Kompetenzzentrum für umweltfreundliche Mobilität.



Erfolgsbilanz

Investitionen in die Mobilitätswende. 5.000 klimafreundliche Mobilitätsprojekte wurden initiiert:

  • Umgesetzt von 3.600 Betrieben, 600 Städten, Gemeinden und Regionen, 550 Tourismuseinrichtungen und 250 Schulen.
  • Jährliche Einsparung: 570.000 Tonnen CO2
  • Förderungen in einer Höhe von knapp 67 Mio. Euro für Mobilitätsprojekte lösen ein Gesamtinvestitionsvolumen von 495 Mio. Euro aus
  • 5.600 Arbeitsplätze, sogenannte "green jobs", werden gesichert bzw. geschaffen
  • Rund 12.000 alternative Fahrzeuge werden gefördert, darunter über 10.000 E-Fahrzeuge und zusätzlich mehr als 1.000 E-Ladestationen
  • 130 Radprojekte werden gefördert, darunter der Ausbau der Radinfrastruktur in allen Bundesländern und großen Städten
  • 1.100 SpritspartrainerInnen werden ausgebildet und über 20 klimaaktiv mobil Fahrschulen zertifiziert

www.klimaaktiv.at/mobilitaet

  • Mit klimaaktiv mobil wurde der Elektro-Rad-Boom in Österreich mit ausgelöst.
    bmlfuw / praschl

    Mit klimaaktiv mobil wurde der Elektro-Rad-Boom in Österreich mit ausgelöst.

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