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Ein Gespür für das Risiko entwickeln

2. November 2014, 17:36

Wer als Privater in einen Fonds investiert, schneidet in der Regel meist besser ab, als wenn er eine Einzelinvestition in ein bestimmtes Wertpapier tätigt. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass ein Fonds in unterschiedliche Wertpapiere (Aktien, Anleihen etc.) von unterschiedlichen Unternehmen investiert. Damit ist das Risiko des Kapitalverlustes gegenüber einer Einzelinvestition wesentlich geringer, im Falle, dass sich ein bestimmtes Wertpapier nicht entsprechend entwickelt. In einem Fonds werden alle Wertsteigerungen und Verluste zusammengezählt. Damit können "gute" Wertpapiere die Verluste der "weniger guten" kompensieren und damit das Risiko des Totalverlustes minimieren. Vor allem erhöht eine breite Streuung der Wertpapiere die Chancen auf mehr Ertrag. Wichtig ist zu wissen, dass sich die erfahrenen Fondsmanager der Raiffeisen KAG laufend den Wertpapiermarkt und somit die Entwicklung der Wertpapiere aktiv beobachten. Fonds können eine Alternative zu herkömmlichen Sparformen darstellen. Aber man sollte sich auch im Klaren darüber sein, dass man sich mit seiner Investition am Kapitalmarkt bewegt und dieser großen Schwankungen unterliegen kann. Das Risiko eines Kursverlustes ist immer gegeben und sollte nicht unterschätzt werden.

Möglichkeiten und Risiken von Wertpapierfonds

Wer als Privater in die Welt der Wertpapiere einsteigen möchte, kann dies beispielsweise über das Fondssparen machen. Dabei zahlt man monatlich einen Betrag in einen Investmentfonds ein und erwirbt damit Anteile. Bei den meisten Fondssparprodukten muss man sich auf eine bestimmte monatliche Mindestsparsumme (30 Euro) festlegen. Der Sparbetrag kann jederzeit erhöht oder wieder auf den Minimumbetrag reduziert werden. Die Chance beim Fondssparen ist, dass man aufgrund der regelmäßigen Einzahlungen immer zusätzliche Anteile am Fonds erwirbt. Kauft der Fondsmanager nun neue Wertpapiere zu einem geringen Kurs zu, profitiert man als Anleger, sodass man mehr Anteile für seinen monatlichen Sparbetrag bekommt, da sich der aliquote Anteil am Gesamtfonds erhöht. Experten empfehlen zudem, beim Fondssparen auf einen Mix aus monatlichen Einzahlungen und Einmalerlag zu setzen. Wer also beispielsweise eine Bonuszahlung oder etwa eine Erbschaft gewinnbringend "parken" möchte, könnte sich dahingehend beraten lassen. Denn bei dieser Art der Veranlagung kann man jederzeit – mit Rücksichtnahme auf eine gute Börsezeit - über sein Vermögen verfügen. Allerdings kann Ihr Vermögen Wertschwankungen unterliegen, z.B. ist ein Kapitalverlust auch bei Einhaltung der empfohlenen Behaltedauer nicht gänzlich ausgeschlossen, da die Kapitalmärkte schwanken können. Bei einer Investition außerhalb des Euro-Raums muss man sich auch der Währungsschwankungen bewusst sein.


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    foto: raiffeisen
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