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Zielgerichtet mit Verantwortung

2. November 2014, 17:40

Der Begriff "Nachhaltigkeit" beziehungsweise "sustainable development" ist etwa 300 Jahre alt. Erstmals gebraucht wurde er angeblich im 17. Jahrhundert, als man sich – angetrieben durch frühkapitalistische Expansion – über zu wenig vorhandene Holzreserven Gedanken machte. Heute wird der Begriff fast inflationär für alles Mögliche und Unmögliche verwendet. Gemeint wird letztlich aber immer ein Handlungsprinzip zur Nutzung von Ressourcen, bei dem wesentliche Eigenschaften wie Stabilität und natürliche Regenerationsfähigkeit eines Systems im Vordergrund stehen.

Nachhaltiges Investment hat in den letzten Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz hohe Zuwachsraten verzeichnet. Vor allem institutionelle, aber auch zunehmend private Anleger zeigen Interesse an einer Geldanlage, die nicht nur kurzfristig finanziell ausgerichtet ist, sondern auch soziale und ökologische Sichtweisen berücksichtigt. Im Vergleich zum "ethischen Ansatz" werden Fonds, bei denen ein nachhaltiges Investment im Zentrum der Veranlagungsstrategie steht, breiter aufgestellt. Der Fokus liegt auf Unternehmen, die verantwortungsvoll und zukunftsfähig am Markt agieren und die diese Informationen auch öffentlich zugänglich machen.

Nachhaltige Fonds bei Raiffeisen

Seit Oktober 2014 bietet die Raiffeisen KAG drei Investmentfonds mit unterschiedlichen Ertrags- bzw. Risikoprofilen an, denen ein nachhaltiges Investment zugrunde liegt. Den "Raiffeisen-Nachhaltigkeitsfonds-ShortTerm" für sicherheitsorientiere Anleger, den "Raiffeisen-Nachhaltigkeitsfonds-Mix" und schließlich den "Raiffeisen-Nachhaltigkeitsfonds-Aktien" der global in entwickelte Märkte investiert. Wer sich für Nachhaltigkeitsfonds interessiert, legt Wert darauf, dass die Erträge aus seiner Veranlagung von Unternehmen erwirtschaftet werden, die es schaffen, wirtschaftlich profitabel, ökologisch verträglich und sozial förderlich zu arbeiten. Nachhaltige Konzepte binden Unternehmen nämlich nicht nur stärker in gesellschaftliche Herausforderungen ein, es entsteht damit für das Unternehmen auch ein Mehrwert: Mitarbeitermotivation, Reputationsgewinn, langfristiges Risikomanagement etc., was sich letztlich für alle positiv auswirken kann. Und es beruhigt das Gewissen, wenn man beispielsweise in erneuerbare Energien oder auch in grüne Technologien investieren kann.

Bei der Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Fonds sollte man sich aber trotzdem immer sehr gut überlegen, welches Risiko man tatsächlich eingehen möchte, und jedenfalls ein ausführliches Gespräch mit einem Experten führen und sich beraten lassen. Denn auch bei Produkten zur Thematik Nachhaltigkeit können Kursschwankungen gegeben sein.


Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache bzw. im Fall des Vertriebs von Anteilen im Ausland unter www.rcm-international.com in englischer (gegebenenfalls in deutscher) Sprache bzw. in Ihrer Landessprache zur Verfügung.

Im Rahmen der Anlagestrategie des Raiffeisen-Nachhaltigkeitsfonds-Mix kann in wesentlichem Umfang in Derivate investiert werden. Aufgrund der Zusammensetzung des Raiffeisen-Nachhaltigkeitsfonds-Aktien oder der verwendeten Managementtechniken weist der Fonds eine erhöhte Volatilität auf, d. h., die Anteilswerte sind auch innerhalb kurzer Zeiträume großen Schwankungen nach oben wie nach unten ausgesetzt, wobei auch Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden können.

Raiffeisen Capital Management steht in dieser Unterlage für die Raiffeisen KAG.

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    foto: istock
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