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Einmaleins für Fonds-Einsteiger

2. November 2014, 17:45

Das traditionelle Sparbuch ist aufgrund extrem niedriger Zinssätze im Moment für Sparer leider nicht mehr so attraktiv wie vor einigen Jahren. Viele sind deshalb frustriert, denn wie auch immer sich die persönliche Situation gestaltet, es beruhigt einfach, wenn eine mühsam angesparte finanzielle Reserve oder beispielsweise auch eine Erbschaft gewinnbringend veranlagt sind. Denn dann kann man sich nach einigen Jahren vielleicht den Traum von einer langen Reise ans andere Ende der Welt leisten oder es sich in der Pension ohne finanzielle Einbußen einfach gut gehen lassen. Und auch wenn viele nach der Finanzkrise vor einigen Jahren sicherlich noch in Hinblick auf Wertpapiere und Fonds verunsichert sind, bietet das Fondssparen beispielsweise eine interessante Möglichkeit, sein Geldvermögen wieder lukrativer zu veranlagen. Trotzdem sollte man das Risiko eines Kursverlustes im Hinterkopf behalten, und sich unbedingt ausführlich beraten lassen. Wichtig ist in jedem Fall auch die Auswahl des richtigen Fonds oder der passenden Fondssparprodukte.

Wie funktioniert ein Fonds?

Stellen Sie sich vor, dass viele einzelne Menschen – ihren finanziellen Möglichkeiten und Wünschen entsprechend – Geld in einem bestimmten "Geldtopf" (Fonds) zusammenlegen. Entsprechend der Geldeinlage hält damit jeder einen bestimmten Prozentanteil an diesem Fonds. Ein Fondsmanager kauft dann mit dem Geld aus diesem gemeinsamen "Topf" verschiedene Wertpapiere. Wenn der Wert des Fonds steigt, die Wertpapiere also Gewinn bringen, dann vermehrt sich die Geldanlage jedes Einzelnen aliquot. Verringert sich der Wert des Fonds, dann wird natürlich auch die Höhe der Einlage – entsprechend des jeweiligen Prozentanteils am Fonds – aliquot geringer. Wenn Sie also beispielsweise 1.000 Euro in einen Fonds mit einem Gesamtwert von 10.000 Euro einzahlen, dann beträgt Ihr Anteil 10 Prozent am Fonds. Erhöht sich der Wert des Fonds aufgrund der Gewinne aus geschickt ausgewählten Wertpapieren des Fondsmanagers, etwa auf 15.000 Euro, dann beträgt ihr neuer Anteil 1.500 Euro. Und wenn der Wert des Fonds beispielweise auf 5.000 Euro sinkt, dann beträgt Ihr Anteil nach wie vor 10 Prozent, aber eben nur mehr 500 Euro.


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    foto: raiffeisen
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