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Vom Papier zum Inhalt

5. November 2014, 14:29

Konica Minolta hat sich zum Anbieter ganzheitlicher Content Management-Lösungen weiterentwickelt.

Als Marktleader im Bereich innovativer Output-Management-Lösungen hat Konica Minolta seine Angebotspalette über die Jahre beständig erweitert. Zunächst war in den Kundenunternehmen die dezentrale Drucker-Landschaft Standard. Diese wurde von einer unternehmensweiten Drucker-Infrastruktur abgelöst, auf deren Basis wiederum das Managed Print Service als Teil-Outsourcing entstand. "Die aktuelle Entwicklung weist vom Druckmanagement zum Dokumentenmanagement und darüberhinaus zum Contentmanagement", sagt Johannes Bischof, Geschäftsführer Konica Minolta.

Entscheidender Informationsfluss

Stand für Konica Minolta also zunächst das ausgedruckte Dokument im Vordergrund, rückte dann das Dokument an sich, egal ob in Papier- oder elektronischer Form in den Blickpunkt. Und heute geht es um den Content, also den Inhalt der Dokumente. "Dieser Inhalt sollte idealerweise mit einer unternehmensweiten elektronischen Suche nach dem Vorbild von Google aufzufinden sein", erklärt Bischof, "diese Fragestellung brennt den Mittelständlern richtiggehend unter den Fingernägeln. Und wir haben die Lösung."

Nach einer Studie, die Konica Minolta gemeinsam mit IDC durchgeführt hat, beschäftigen sich 63 Prozent der heimischen Mittelständler mit dieser Problematik. Die Kunden erwarten sich vor allem schnellere interne Abläufe (41 Prozent) oder haben das Bedürfnis, Dokumente und Informationen im Unternehmen rascher zu finden (39 Prozent). 49 Prozent der Unternehmen wollen in den Dokumenten-Workflow investieren, davon will die Hälfte sich zunächst auf den Dokumenteneingang konzentrieren. Vor allem die Eingangsrechnungen, aber auch die Kundenkorrespondenzen sollen elektronisch erfasst und weiterverarbeitet werden.

Haariger Verlust

Aber auch die Kommunikation kann in einem Unternehmen rasch an ihre Grenzen stoßen, etwa wenn ein Mitarbeiter im Krankheitsfall für einen Kollegen übernimmt oder wenn jemand aus dem Betrieb ausscheidet und in wenigen Wochen seinen Nachfolger einschulen muss. "Es gibt die verschiedensten Ansätze mit Daten umzugehen, Dokumente zu ordnen und abzulegen", so Bischof.

Was aus Sicht des einen die schönste Ordnung ist, kann für den nächsten ein undurchschaubares Chaos darstellen. Wirklich haarig wird es dann, wenn man das Problem nicht sofort erkennt – sondern nach einem Jahr ein wichtiges Dokument nicht auffindbar ist. "Die Verantwortung liegt dann aber nicht beim einzelnen Mitarbeiter", meint Bischof, "es müssen ihm in Form eines Content Management Strukturen zur Verfügung gestellt werden, an denen er sich festhalten kann." (ecaustria)

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    foto: business economy
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