Streit um Schweizer Kampfkuh "Schakira" entschärft

30. Oktober 2014, 17:26
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Besitzer von Schakira kam mit einer Verwarnung davon

Sitten - Ein Streit um die Schweizer Kampfkuh "Schakira" ist nach mehr als zwei Jahren beigelegt: Der Besitzer kommt mit einer Verwarnung statt mit einer Sperre davon, wie Schweizer Medien am Donnerstag berichteten.

Der Hintergrund: 2012 hatte die Kampfkuh "Gentiane" beim traditionellen Kräftemessen der Tiere im Wallis laut Jury gewonnen. Sepp Karlen, "Schakiras" Besitzer, führte seine Kuh jedoch unter tumultartigen Umständen erneut in den Ring, wo sie schließlich doch den Titel als beste Kampfkuh der Schweiz holte. Der Zuchtverband der Walliser Kuhrasse Eringer sperrte den Züchter im Nachhinein, weil er sich nicht dem ersten Urteil der Jury gebeugt hatte. Jetzt erkannte eine Berufungsinstanz jedoch an, dass sich Karlen im Gegensatz zu vielen anderen Zuschauern eher gesittet verhalten hatte. (APA, 30.10.2014)

  • Hier kämpft Schakira gegen Ronja. Beim Kampf gegen Gentiane ging der Besitzer quasi auf die Barrikaden.
    foto: epa/maire

    Hier kämpft Schakira gegen Ronja. Beim Kampf gegen Gentiane ging der Besitzer quasi auf die Barrikaden.

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