Internet-Zeitreisen zurück in die Vergangenheit

2. November 2014, 08:00
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Die "Wayback-Machine" sammelt Schnappschüsse alter und neuer Webseiten

Im Netz ist die Vergangenheit ständig präsent. Den Verfechtern des "Rechts auf Vergessen" ist das ein Graus. Zeitreisende hingegen lieben das: Die "Wayback-Machine" speichert seit 1996 das Internet. Auf den Servern des Langzeitarchivs in einer früheren Kirche in San Francisco liegen Schnappschüsse von mehr als 400 Milliarden Webseiten. Erste Treffer für derStandard.at gibt es im April 1997. Das dazupassende Modemgeräusch bewahrt das "Museum für gefährdete Töne" auf.

Selbstzerstörungsmechanismus

Nichts vergeht - außer man versieht seine Twitter- und Facebook-Einträge mit Verfallsdaten. "Efemr" und "Limittr" machen das möglich. Bei Snapchat, einer Messaging-App, ist der Selbstzerstörungsmechanismus gleich eingebaut. (sb, DER STANDARD, 31.10.2014)

Links

  • Macht aus Tweets welche mit Ablaufdatum: Efemr, für Facebook-Statusmeldungen gibt es Limittr

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