Robbie Williams twitterte Vaterschaft

28. Oktober 2014, 16:24
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Popstar dokumentierte das Warten auf das Kind mit Videos - "Das ist eine private Angelegenheit, dazu können wir nichts sagen"

London - Popstar Robbie Williams (40) und seine Frau Ayda haben ihr zweites Kind bekommen - und von den ersten Wehen bis zum Zeitpunkt kurz vor der Geburt hat der stolze Vater alles mit Videos und Twitter-Botschaften dokumentiert. "Danke, dass ihr unseren Weg geteilt habt. Wir wurden mit einem wunderschönen Baby Boy gesegnet", schrieb Williams schließlich in der Nacht zu Dienstag auf Twitter.

Den ganzen Montag über hatte der Sänger kurze Video-Clips auf Youtube veröffentlicht, die ihn mit seiner schwangeren Frau zeigen, allem Anschein nach in einem Krankenhaus. Zu Beginn tanzt Ayda noch hochschwanger vor ihrem Mann, doch sie tauschen schnell die Rollen: Zu sehen sind dann die genervt schauende Mutter im Bett und Robbie, der zu seinem Hit "Candy" aus einem Lautsprecher singt und tanzt - und das ganze auch noch mit "Ich helfe" überschreibt.

robbie williams
Robbie Williams verkürzt seiner Frau Ayda die Wartezeit bis zur Ankunft des Babys.

"Keine Mütter kamen zu Schaden"

Als eine Krankenschwester Ayda in einem anderen Clip schon zum Pressen auffordert, bittet die Gebärende ihren Mann: "Kannst du aufhören, "Frozen" zu singen?" Im nächsten, zwei Stunden später veröffentlichten Video ist dann wohl alles überstanden. Williams hält Ayda an der Hand und sagt: "Ich war nie so verliebt und nie so stolz auf meine Frau." Er hoffe, sein Publikum zum Lachen gebracht zu haben. "Keine Mütter kamen zu Schaden", fügt er noch hinzu - eine Anspielung auf englische Hinweise zum Beispiel im Abspann von Filmen, wo es oft heißt "No animals were harmed" - keinem Tier ist etwas passiert.

Williams hatte im April bekannt gegeben, dass seine Tochter Theodora Rose (2) bald eine große Schwester sein werde. Unklar blieb, von wann genau die Aufnahmen stammten, wer filmte und ob sie etwa in Kalifornien entstanden sind, wo das Paar meist lebt. Eine Sprecherin des Popstars sagte der Nachrichtenagentur dpa am Montag in London: "Das ist eine private Angelegenheit, dazu können wir leider nichts sagen." Auf Facebook und Twitter teilten und kommentierten Zehntausende die Videos und Nachrichten des Sängers. (APA, derStandard.at, 28.10.2014)

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