Über 3,8 Millionen "Raspberry Pi"-Computer verkauft

13. Oktober 2014, 13:09
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Der Rechner ist nicht größer als eine Zigarettenschachtel, hat aber alles, was ein Computer braucht

Der der nach einer Himbeere benannte "Raspberry Pi" hat sich über 3,8 Millionen mal verkauft. Dies teilte die Pi-Foundation, dem Unternehmen hinter dem Einplatinen-Computer, via Twitter mit. Der Rechner ist nicht größer als eine Zigarettenschachtel, hat aber alles, was ein Computer braucht: Monitor- und USB-Anschluss, Netzwerk und oft auch Video-Decoder und -Beschleuniger. Mit dem passen den Linux lässt er sich vielseitig einsetzen.

Einstieg in die Welt der Kleinstcomputer

Mit einem Kaufpreis von nur 35 Euro bietet "Raspberry Pi" einen guten Einstieg in die Welt der Kleinstcomputer, die fast alle mit ARM-Prozessoren aus gestattet sind. Versionen mit Decoder für Video und Audio leisten gute Dienste als Mediacenter. Um von der Festplatte Videos anzuschauen, muss man lediglich im Internet das mit passenden Applikationen vorbereitete Linux herunterladen, auf eine SD-Karte kopieren, und schon kann der Minirechner darüber starten. Im Betrieb verbraucht der Raspberry Pi mit zwei bis fünf Watt deutlich weniger als ein PC, bringt aber auch weniger Rechenleistung mit. (red, 13.10. 2014)

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    foto: standard/cremer
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