"Ich fühle mich unglaublich"

12. Oktober 2014, 20:31
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Rubin Okotie (ÖFB-Stürmer, Tor zum 1:0): "Ich fühle mich unglaublich. Wenn man sich anschaut, was da im Stadion los ist, das ist unglaublich. Privat und sportlich läuft es derzeit bei mir wunderbar, besser kann es nicht sein. Das Tor war super vorbereitet von Marko Arnautovic."

Marcel Koller (ÖFB-Teamchef): "Wir hatten genügend Möglichkeiten, leider haben wir nur eine verwertet. Deshalb war die Anspannung bis zum Schluss sehr groß. Hätten wir den Ausgleich noch kassiert, wäre das sehr ärgerlich gewesen. Trotzdem nehme ich die drei Punkte natürlich sehr gerne. Arnautovic hat das Tor sehr schön vorbereitet. Ich habe immer wieder gesagt, dass wir die Eins-gegen-Eins-Situationen auf den Flanken suchen müssen. Und in der Mitte war Okotie zur Stelle. Die Tabelle sieht natürlich jetzt sehr gut aus, wir stehen zumindest für einen Monat da oben. Aber es ist nur ein Zwischenstand, vor uns liegt noch viel Arbeit."

Marko Arnautovic (ÖFB-Mittelfeldspieler): "Ich hätte gerne weitergespielt, aber ich hatte starke Schmerzen. Das hätte nichts gebracht. Es war ein Schlag auf die Hüfte, ich hoffe, es ist nicht mehr. Ich kann mich nicht an alle 38 Länderspiele erinnern. Aber es war sicher eines der besseren. Es war wichtig, dass wir als Mannschaft so gut agiert haben.

Wir hatten genug Chancen, dass das Spiel höher gewonnen wird. Es war eine überragende Mannschaftsleistung. Wir sind glücklich über die sechs Punkte, die wir in dieser Woche geholt haben."

Zlatko Junuzovic (ÖFB-Mittelfeldspieler): "Wir waren spielerisch sehr überzeugend. Wir haben uns viele Torchancen herausgespielt. Einziges Manko war, dass wir sie nicht verwertet haben. Die ganze Entwicklung von uns ist sehr positiv, weil wir viele Spieler haben, die aus meiner Sicht überragend sind. Dieser Lehrgang war sehr gut. Gegen Russland wollen wir jetzt auch das Maximum herausholen, das wird ein schwieriges Spiel. Aber hier zu Hause können wir jeden schlagen."

Branislav Brnovic (Montenegro-Teamchef): "Wir haben nicht gut ins Spiel gefunden. Nach der Einwechslung von Jovetic ist es besser geworden, aber unser Problem war wieder die Chancenauswertung. Uns hat heute ein Organisator im Mittelfeld gefehlt, Österreich war da mit Alaba und Junuzovic viel besser aufgestellt." (APA, 12.10.2014)

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