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Wie ein blühender Garten – Schmuck, der alle Sinne betört

10. Oktober 2014, 10:17

Die österreichische Schmuckmanufaktur FREYWILLE wandelt auf Claude Monets Spuren und präsentiert die Kollektion HOMMAGE À CLAUDE MONET – strahlende Designs inspiriert von den blühenden Gärten der Normandie.

ORANGERIE, GIVERNY, HONFLEUR – was so klingt wie französische Poesie, sind die bezaubernden Namen der neuen Schmuckdesigns von FREYWILLE, die keinem geringeren als Claude Monet gewidmet sind. Schon einmal haben sich die FREYWILLE Künstler von dem berühmten Impressionisten inspirieren lassen und ein schmuckes Meisterwerk geschaffen: die HOMMAGE À CLAUDE MONET Kollektion, die Motive Monets auf moderne Art und Weise interpretierte und binnen kürzester Zeit zu einer der beliebtesten Kollektionen von FREYWILLE avancierte.

Nun waren es ein weiteres Mal die Werke Monets und sein einzigartiger Blick auf die Welt, die zu drei malerischen Kreationen geführt haben: So vereinen sich große dekorative Schönheit und künstlerische Ambition in den neuen Schmuck-Kreationen, die wie aus einem französischen Sommermärchen entsprungen zu sein scheinen.

freywille
Die HOMMAGE Á CLAUDE MONET Kollektion

Das Design ORANGERIE lässt die berühmten Seerosenbilder Monets, die heute im Pariser Musée de l’Orangerie zu bewundern sind, wiederauferstehen. GIVERNY interpretiert die blühende Blumenpracht von Monets paradiesischem Garten, in dem viele seiner bekanntesten Bilder entstanden sind. HONFLEUR ist der Name eines Hafenstädtchens in der Basse-Normandie, das zum pittoresken Treffpunkt vieler impressionistischer Künstler wurde. Alle drei sind durch charakteristische Elemente miteinander verbunden: Sie erinnern an die blühenden Gärten der Normandie, zeigen den ungezähmten Pinselstrich der Impressionisten und erzählen vom Traum des Künstlers, die Schönheit der Atmosphäre sichtbar zu machen.

  • Inspiriert von den berühmten Seerosenbildern Claude Monets, die in der Pariser Orangerie zu bewundern sind.
    foto: freywille

    Inspiriert von den berühmten Seerosenbildern Claude Monets, die in der Pariser Orangerie zu bewundern sind.

  • Namenspate und Inspirationsquelle: Claude Monets paradiesischer Garten in Giverny.
    foto: freywille

    Namenspate und Inspirationsquelle: Claude Monets paradiesischer Garten in Giverny.

  • Im pittoresken Hafenstädtchen Honfleur fanden viele Künstler Anregung für ihre Bilder.
    foto: freywille

    Im pittoresken Hafenstädtchen Honfleur fanden viele Künstler Anregung für ihre Bilder.

  • Unzählige Skizzen gehen jedem neuen Design voraus.
    foto: freywille

    Unzählige Skizzen gehen jedem neuen Design voraus.

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