Wiener Bestattungsmuseum: Eine Welt zwischen Leben und Tod

Ansichtssache8. Oktober 2014, 16:58
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250 morbide Exponate sind ab Montag auf dem Zentralfriedhof zu sehen

Wien - Unter der Aufbahrungshalle 2 des Wiener Zentralfriedhofs ist eine Schnittstelle zwischen Leben und Tod entstanden. In einem dunklen Ambiente zeigt das neue Bestattungsmuseum ab Montag rund 250 in bläulich-kühlem Licht angestrahlte Exponate. Sie bieten einen Überblick über das Sterben und die Begräbnisse in der Hauptstadt vom Ende des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Neben ausgefallenen Dingen wie einem Rettungswecker und einem Klappsarg aus der Zeit Kaiser Josephs II. sind auch Totenmasken, Grabsteine und Urnen ausgestellt. Nach der Umsiedlung des Museums vom alten Standort in der Goldeggasse 19 wurde die Ausstellung durch interaktive Touchscreens ergänzt, die Besuchern die tägliche Arbeit auf einem Friedhof näherbringen sollen. (APA, ah, derStandard.at, 8.10.2014)

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Bestattungsmuseum am Wiener Zentralfriedhof

foto: apa/helmut fohringer
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