Die Uhren der Woche: Es muss nicht immer Oyster sein

Ansichtssache9. Oktober 2014, 11:35
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An dieser Stelle präsentiert die Lifestyle-Redaktion neue Uhrenmodelle. Diese Woche: die neue Kollektion von Rolex

foto: rolex

Es muss nicht immer Oyster sein

Rolex verändert sich, zumindest ein bisschen. Denn natürlich lehnt das Erscheindungsbild der neuen Cellini-Kollektion an die älteren Geschwister an. Zum Beispiel findet man auch die von den Oyster-Modellen bekannte, geriffelte Lünette wieder.

Die Gehäuse der insgesamt zwölf Modelle (vier sollten ab Herbst im Handel sein) der neuen Linie bestehen ausschließlich aus 18 Karat Weiß- oder "Everose"-Gold, das von Rolex in der hauseigenen Gießerei gegossen wird.

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Cellini Time

Mit ihrer runden Form und dem klassischen Durchmesser von 39 Millimeter sind sie eher traditionell ausgerichtet. Die Optik ist jedenfalls elegant - siehe Foto der Dreizeiger-Uhr "Cellini Time" in Weißgold, deren weiß lackiertes "Gesicht" sich auf das Wesentliche beschränkt.

Das vollständig "in-house" gefertigte Automatikwerk Rolex 3132 basiert auf dem von der "Rolex Explorer" bekannten Kaliber Rolex 3100. Es ist von der offiziellen Schweizer Prüfstelle COSC als Chronometer zertifiziert.

Der Preis für dieses Modell beträgt 12.250 Euro.

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Cellini Date

Baugleich mit der "Cellini Time" ist die "Cellini Date". Ihr wurde bei 3 Uhr ein Zeigerdatum hinzugefügt. In ihr tickt das automatische Manufakturwerk Rolex 3165 mit Chronometerzertifikat. Sowohl in Everose- als auch in Weißgold kostet die "Rolex Cellini Date" 14.450 Euro.

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Cellini Dual Time

Als technisches Flaggschiff der Kollektion positioniert Rolex die "Cellini Dual Time". Sie zeigt zwei Zeitzonen gleichzeitig. Zusätzlich verfügt sie in einem eigenen Fenster auf 6 Uhr über eine Tag-Nacht-Anzeige in Form von Sonne und Mond. Rolex-Automatikwerk 3180 (Chronometer) sorgt für Bewegung. In Weißgold kostet sie 15.650 Euro, in Everose-Gold 15.650 Euro.

Info: Rolex

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