derStandard.at ruft Userinnen und User zu "FairUse" auf

8. Oktober 2014, 14:51
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Adblocker aus oder FairUse-Abo zur Finanzierung von gut recherchiertem Journalismus und aufwändig moderiertem Forum

Wien - derStandard.at ruft Userinnen und User ab sofort zum "FairUse" auf - und meint damit: Werbeblocker abschalten oder das "FairUse-Abo" abschließen. Dieses Online-Abo kostet monatlich 9,90 Euro. Begründung: Um gut recherchierten Journalismus und ein aufwändig moderiertes Forum zu finanzieren, brauche es Werbeeinnahmen. Aber nur Onlinewerbung, die tatsächlich angezeigt wird, bringt die notwendigen Erlöse.

In den Geschäftsbedingungen von derStandard.at ist festgelegt, dass die Nutzung dieser Onlinedienste nur dann kostenlos gestattet ist, wenn Userinnen und User keine Werbeblocker verwenden. Wer sie dennoch verwendet, wird in den nächsten Wochen über das "faire Angebot" informiert.

Die Einführung von "FairUse" bedeutet laut Management nicht, dass die Inhalte auf derStandard.at grundsätzlich kostenpflichtig werden: Derzeit gebe es keine konkreten Projekte für ein umfassendes Paid-Content-Modell.

Das FairUse-Online-Abo wird monatlich abgerechnet und ist - wie alle STANDARD-Abos - per "Soft-Storno" jederzeit kündbar.

Die ersten Bestellungen sind bereits eingetroffen. (red, derStandard.at, 8.10.2014)

  • Sujet für "FairUse" von derStandard.at.
Infos unter aboservice@derstandard.at und der Tel.Nr.: 0810/20 30 40.
    foto: derstandard.at

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