Messe Fooditalia: "Der Teig ist noch nicht fertig"

Ansichtssache3. Oktober 2014, 17:50
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Italienische Delikatessen verkosten und kaufen - bei der Fooditalia lässt sich das zumindest teilweise verbinden

Die Messe Fooditalia - "Salone delle Eccellenze Italiane" öffnete am Freitag in der Halle D des Messegeländes ihre Pforten. "Qualität zu zeigen, die man sonst hier nicht findet" ist das Ziel von Organisator Markus Praschl, der selbst eine Zeitlang in Italien gelebt hat und als Importeur von italienischen Produkten häufig ins südliche Nachbarland reist. Die Zielgruppe sind für ihn einerseits Konsumenten, die vor Ort sowohl verkosten und kaufen können, andererseits aber auch Handel und Gastronomie, die für Produkte und Konzepte begeistert werden sollen.

So wird beispielsweise der Concept Store "Baccanale" vorgestellt, der in Italien über mittlerweile acht Filialen verfügt. Man kann dort Kleinigkeiten essen (unter anderem die Prosciutto-Salami von Golfera) und trinken, aber auch Essen mit nachhause nehmen. Für diese Idee werden Franchise-Partner gesucht.

Workshops & Verkostungen

Aufgelockert wird dies für das allgemeine Publikum durch Schaukochsessions, Workshops und Seminare, die im doch recht stolzen Eintrittspreis inkludiert sind - so sie denn stattfinden. Denn am Freitagvormittag war noch ein wenig Flexibilität gefragt, weil Verkostungen und Workshops entfielen oder verschoben werden mussten. Die Erläuterungen beim Schaukochen blieben mangels angeschlossener Lautsprecher dem bühnennahen Publikum vorbehalten. Ein wenig "italienische Improvisation" sei das halt, entschuldigte man sich. Bleibt zu hoffen, dass diese für die nächsten Tage erfolgreich ist.

Vor Ort gibt es aber abgesehen von den Workshops trotz des dünn geratenen Info-Folders einiges zu entdecken, nachfolgend ein kleiner Rundgang mit Impressionen.

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foto: petra eder

Eine der Highlights der Messe: Die 500 Kilogramm-Mortadella...

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