Promotion - entgeltliche Einschaltung

Deutschlands führende EMS-Fitnessmarke Bodystreet verstärkt ihr Engagement in Österreich

30. September 2014, 15:49
posten

Für den Laien sieht ein Bodystreet-Studio erst mal ganz anders aus als ein "normales" Fitnessstudio: Keine Geräteparks, nur ein kleiner Raum mit zwei pultartigen Gestellen.

Keine üblichen Trainingsklamotten, sondern eine Weste, an der Drähte hängen. Keiner trainiert alleine, sondern jeder wird von einem Trainer betreut. Der größte Unterschied aber ist: Man muss sich nicht mehr 2 oder 3 x die Woche quälen – hier reichen exakt 20 Minuten pro Woche Möglich macht das eine Technologie, die aus Astronautik und Sportmedizin kommt: die Elektromuskelstimulation, kurz EMS. Ein wahrer Effizienzturbo fürs Krafttraining, weil die Wirkung durch einen leichten, ungefährlichen Reizstrom vervielfacht wird.

Wegweisende Technologie franchisetauglich gemacht

EMS-Mikrostudios sind nach Meinung der Unternehmensberatung Deloitte einer der wichtigsten aktuellen Trends der Fitnessbranche. Vor allem die Marke Bodystreet hat dabei den Markt "gerockt": In gerade mal fünf Jahren avancierte man zum führenden EMS-Anbieter im deutschsprachigen Raum, mit mittlerweile knapp 190 Studios. Das Franchisesystem, dessen Zentrale in Karlsfeld bei München sitzt, hat das Geschäft mit der zeitsparenden Trainingsmethode perfektioniert und verstärkt nun auch sein Engagement in Österreich. "EMS gibt es schon etliche Jahre", erläutert Bodystreet-Gründer Matthias Lehner. "Neu ist aber unser Weg, diese Technologie über ein ausgereiftes Mikrostudio-Konzept wirklich hundertprozentig franchisetauglich zu machen."

Umfassendes Supportpaket

In der Tat: Wer in Österreich sein Glück als Franchisenehmer im Fitnessbereich versuchen will, wird dem deutschen Erfolgskonzept großes Interesse entgegen bringen. Niedrige Startinvestitionen, wenig Platzbedarf (75 – 120 qm), entsprechend geringe Miete: Nicht viele Franchisesysteme in Österreich, schon gar nicht im Fitnessbereich, erlauben ähnliche Kennzahlen. Dazu kommt – anders als beim mitunter sehr "experimentell" agierenden EMS-Wettbewerb – ein klar strukturiertes Trainingsprogramm, das hohe Qualitätsstandards sichert, und ein Betreuungspaket, das vom Deutschen Franchise-Verband sogar mit einem Gütesiegel ausgezeichnet wurde. In jeder Phase wird dem Partner kräftig unter die Arme gegriffen: beim Business-Plan, bei der Finanzierung, der Standortwahl, den Mietverhandlungen. Ein weiteres Highlight sind die intensiven Schulungen: Wer sie durchläuft, ist fit für alle sportlichen, verkäuferischen und administrativen Aufgaben. Ungewöhnlich hoch auch der Support in der Betriebsphase, bei der Mitarbeiterrekrutierung und in allen relevanten Werbe- und Marketingfragen. Dazu kommt ein maßgeschneidertes Buchhaltungssystem, das auch Nicht-Kaufleute nach kürzester Zeit beherrschen.

In Kürze über 200 Standorte

Es ist also nicht nur EMS – es ist auch die Detailversessenheit der Bodystreet-Macher, die den Er-folg der Marke stützt. Ein Erfolg, der darin zum Ausdruck kommt, dass heute bereits rund 25.000 Mitglieder bei Bodystreet trainieren. Und jeden Monat 5 bis 6 neue Studios aufmachen. "Es gibt noch viele weiße Flecken auf der Landkarte, die wir füllen müssen", bestätigt Lehner das große Potenzial." Besonders gute Chancen sehen wir dabei in Österreich. Aus zwei Gründen: Der Franchisegedanke ist hier noch tiefer verankert als in Deutschland, und Sport und Fitness haben in der österreichischen Gesellschaft einen besonders hohen Stellenwert. Beste Aussichten also für jeden, der hier mit einem markterprobten Fitness-Franchisekonzept durchstarten will."

http://www.bodystreet.com/

  • Artikelbild
    foto: cox-orange/roland unger
Share if you care.