Heinisch-Hosek zur Gesamtschule: "Aufgeben tut man einen Brief"

29. September 2014, 08:35
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Unterrichtsministerin verteidigt Sechs-Punkte-Programm zu Bildung - Vorhaben großteils schon bekannt

Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) sieht das Abrücken von der Gesamtschule bei der Regierungsklausur nicht als ein Aufgeben - man werde sicher wieder darüber reden, die Sozialdemokratie wolle an dem Ziel weiter festhalten: "Aufgeben tut man einen Brief", sagt sie im Ö1-"Morgenjournal".

Das Sechs-Punkte-Programm will sie zwar nicht als großen Wurf bezeichnen, aber als sechs "große Schritte". Hier gehe es um die Stärkung von Sprachkompetenzen im Kindergarten und in den ersten Volksschuljahren, eine bessere Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Volksschule, damit der Übergang erleichtert werde, und etwa einen Ausbau der Ganztagsschule. (red, derStandard.at, 29.9.2014)

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