Promotion - entgeltliche Einschaltung

Der internationale kleinste gemeinsame Nenner

24. September 2014, 14:39

Mit englischsprachigen Studiengängen zieht die FH OÖ nicht nur Studierende aus aller Welt an, sie macht auch für die Arbeit im internationalen Umfeld fit.

Internationalität wird an der FH Oberösterreich groß geschrieben. Um die Studierenden auf eine Karriere in weltweit agierenden Unternehmen und Institutionen vorzubereiten, bietet ihnen die FH OÖ diverse Möglichkeiten, Auslandserfahrung zu erwerben und sich fachlich relevantes, internationales sowie interkulturelles Know-How anzueignen. Dazu zählen neben Praktika und Semestern im Ausland auch englischsprachige Studiengänge als Teil des Studienangebots.

"Wenn man bereits im Studium in Englisch gearbeitet und kommuniziert hat, fällt der internationale Einstieg leichter. So wird man auch bei Bewerbungsgesprächen viel selbstbewusster auftreten und sich so eventuell den Job seines Lebens krallen", bestätigt Dr. Christoph Schaffer, Leiter des englischsprachigen Masters Mobile Computing am Campus Hagenberg.

Ausbau internationaler Studiengänge

Die FH OÖ wird ihr internationales Studienangebot in nächster Zeit noch erweitern. An der Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften in Wels, die bereits den Master Innovation and Product Management auf Englisch anbietet, startet diesen Herbst der internationale Master Sustainable Energy Systems. Für Herbst 2015 ist der englischsprachige Bachelor Electrical Engineering geplant.

An der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg gibt es bereits die englischsprachigen Master in Mobile Computing und Interactive Media. Ab Herbst 2015 sollen der englischsprachige Master Energy Informatics und der Deutsch-Englisch ausgerichtete, berufsbegleitende Master Information Security Management hinzukommen.

Aber nicht nur die englischsprachigen Studiengänge der FH OÖ sind attraktiv für Studieninteressierte aus dem Ausland. Alan Sanchez aus Panama etwa kam nach Wels, um den deutschsprachigen Master Automatisierungstechnik zu absolvieren – und blieb hier. Er arbeitet nun bei Fronius in der Forschung und Entwicklung. "Ich kann jedem Studierenden nur ans Herz legen, ins Ausland zu gehen. Diese Erfahrung kann gerade bei global agierenden Unternehmen der Grund sein, warum man andere im Bewerbungsprozess hinter sich lässt," sagt Sanchez.

Internationale Erfahrung – ein Plus

Die FH OÖ freut sich inzwischen jedes Jahr auch über rund 500 Austauschstudierende. Aber es kommen nicht nur Studierende aus fernen Ländern an die FH OÖ, auch die heimischen Studierenden können internationale Erfahrung sammeln. Sie haben eine breite Auswahl an Instituten in aller Welt, an denen sie ein Auslandsemester absolvieren können – sowohl Wels als auch Hagenberg kooperieren mit rund 70 Partnerhochschulen in fast 40 Ländern.

"Gerade sind zwei Öko-Energietechnik-Studierende am Georgia Institute of Technology", bringt Vanessa Prüller vom International Office am Campus Wels ein Beispiel. "In der Stadt Savannah machen sie für das City-Government umfassende Analysen für energieeffiziente Gebäude."

Mehr Infos: www.fh-ooe.at/international

  • Die FH OÖ begrüßte jedes Jahr auch rund 500 Austauschstudierende aus aller Welt an ihren vier Fakultäten.
    foto: fh oö

    Die FH OÖ begrüßte jedes Jahr auch rund 500 Austauschstudierende aus aller Welt an ihren vier Fakultäten.

  • Alan Sanchez aus Panama kam nach Wels, um Automatisierungstechnik zu studieren.
    foto: fh oö

    Alan Sanchez aus Panama kam nach Wels, um Automatisierungstechnik zu studieren.

Share if you care.