Ziemlich wüst: Kalahari auf Speed

Ansichtssache23. September 2014, 18:38
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Die Kalahari Speed Week zelebriert eine Woche lang das Extreme - und das gilt nicht nur fürs Gaspedaldurchdrücken

Am Haakskeen Pan, einem ausgetrockneten See gleich hinter dem Kaff Rietfontein, geben sich einige Speedheads seit 20. September Jux und Tollerei hin. Eine Woche lang steht die Ebene im Nordwesten von Südafrika im Zeichen der Kalahari Speed Week.

Prinzipiell geht es um ein banales, über mehrere Tage zelebriertes Höchstgeschwindigkeits-Shoot-Out für Autos und Motorräder, die in unterschiedlichen Klassen und nach Baujahren eingeteilt auf Rekordjagd gehen. Das Starterfeld darf als kurios bezeichnet werden. Im Einsatz sind nicht nur die üblichen High-Speed-Fieberzapferl, sondern auch würdig abgerippte Senioren-Sportler mit sehr ambitionierten Fahrern.

Da es sich um ein Clubsport-Event handelt, ist jeder willkommen, der wohlfeile 39 Euro Startgeld einzahlt. Wir zeigen einige Impressionen von der Veranstaltung:

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Außer Konkurrenz. (red, derStandard.at, 23.9.2014)

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Kalahari Speedweek 2014

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