Promotion - entgeltliche Einschaltung

Kostenreduktion durch prozessorientierte Innovation

23. September 2014, 12:28

Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Unternehmen heutzutage neue Einnahmequellen suchen und dabei gleichzeitig Prozess- und Kostenstrukturen verschlanken.

Bei der deutschen ManpowerGroup beispielsweise wurden im Zuge einer Standortbündelung alle operativen Bereiche auf Produktivität und Effizienz geprüft und etwa beim Bereich Output-Management erhebliches Verbesserungspotential ausgemacht. Hier war eine heterogene Drucklandschaft mit vielen verschiedenen, aufwändig administrierbaren Modelltypen entstanden.

Optimized Print Services

Über eine gemeinsam mit Konica Minolta erarbeitete Drucker-Policy und der an den Output-Spezialisten verantworteten Projektleitung, wurden sodann in nur zwei Wochen 216 neue Multifunktionssysteme an bundesweit 190 Standorten installiert.

Die neuen Optimized Print Services inkludieren auch ein automatisiertes Monitoring für Wartungen und etwaige Störungsfälle. Service Level Agreements für klar definierte Druckvolumina schaffen dazu Transparenz und Planungssicherheit für Toner- und Papierverbrauch.

Analyse der tatsächlichen Business-Prozesse

"Die Bereitschaft von Konica Minolta, sich intensiv mit unseren Business-Prozessen zu beschäftigen war der Schlüssel zum Erfolg und die vertrauensvolle Basis für die Übergabe der Projektleitung," erläutert Andreas Kaden, Leiter IT-Infrastructure bei der Manpower-Group.

Johannes Bischof, Geschäftsführer von Konica Minolta Business Solutions Austria ergänzt: "Mit unseren maßgeschneiderten Print-Services schaffen wir nicht nur für die Mitarbeiter eine leistungsstarke Infrastruktur, dank abgestimmter Geräte und Service-Leistungen realisieren die Unternehmen zudem deutliche Einsparungspotenziale."

Spezialisten unter sich

Das Druck- und Outputmanagement erhält immer größere Bedeutung zur Schonung von Kosten und Aufwand. Auch die Lufthansa Technik, Spezialist für die Flugzeugwartung, überlässt dem Output-Spezialisten Konica Minolta die Neuausrichtung der Druckerflotte. Konica Minolta erhielt den Auftrag, das komplette Flottenmanagement im Outputbereich zu überholen und neu zu strukturieren: 9.000 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg und Frankfurt – ein Mammutprojekt.

"Wir wollten einfachere Bestellprozesse", erklärt Henning Evers von der Lufthansa Technik, "denn in der Vergangenheit sorgten die verschiedenen Ansprechpartner, die etwa bei Tonerbestellung oder in Störungsfällen zu kontaktieren waren, für Unübersichtlichkeit."

Einheitlich und einfach

Mit Optimized Print Services (OPS) inventarisierte und analysierte Konica Minolta zunächst die Druckerlandschaft, wobei mit einer Mitarbeiterbefragung auch individuelle Gewohnheiten und Wünsche erfragt wurden. "Wenn es um – unter Anführungszeichen – ihren Drucker geht", weiß Wolfgang Schöffel, Konica Minolta, "können Mitarbeiter recht empfindlich reagieren. Fingerspitzengefühl ist also vonnöten."

Durch die Konsolidierung der Druckerflotte – nur mehr zwei Hersteller mit vier Modellen statt wie bisher fünf mit ganzen 35 – konnte ein homogenes Umfeld geschaffen werden und damit sowohl die Logistik wie auch die Bedienung der Geräte erheblich erleichtert werden. (ecaustria)

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    foto: business economy
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