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Ein offenes Ohr

23. September 2014, 12:28

Dank der Medienresonanzanalyse von APA-DeFacto wissen Unternehmen immer ganz genau, ob sie in der Presse gerade gut oder schlecht wegkommen.

Das mediale Echo ist für Unternehmen, die nah am Endverbraucher agieren, von besonders großer Bedeutung. APA-DeFacto hat ihr Angebot erweitert, zum bewährten Online-Pressespiegel gesellt sich nun die Möglichkeit einer Medienresonanzanalyse. Damit erkennt der PR- oder Marketingverantwortliche auf einen Blick, in wie vielen der Pressemeldungen das eigene Unternehmen positiv oder negativ behandelt wird.

Diese Informationen sind als Diagramme aufbereitet. Über diese Grafiken besteht nun die Möglichkeit, mit wenigen Mausklicks zu den Meldungen selbst zu gelangen. "Damit konnten wir die Usability unserer Anwendung noch einmal erhöhen", sagt Waltraud Wiedermann, die Geschäftsführerin der APA-DeFacto, "man sieht nicht nur, es gab einige negative Meldungen zum Unternehmen, man kann nun auch gleich in den Artikeln selbst nachlesen, warum die Berichterstattung negativ war."

Übersichtlich und interaktiv

Das neue dynamische Monitoring- und Analysetool wird bereits auch von den Wiener Linien genutzt. "Wir sind ein dynamisches Unternehmen, das dynamischen Zugriff auf Daten braucht. Ich will auf einen Blick erkennen können, welche Medien über welche Themen in welchem Zeitraum berichtet haben aber auch welche nicht und wo wir noch zusätzliche Präsenz schaffen können," erläutert Answer Lang, Pressesprecher der Wiener Linien.

APA-DeFacto analysiert nicht nur Printmedien, sondern auch Radio- und TV-Meldungen, sowie den Onlinebereich. Dies ist eine Arbeit, die nicht automatisiert werden kann. "Gerade in der deutschen Sprache entscheiden Details, ob eine Aussage negativ oder positiv zu verstehen ist", betont Wiedermann, "das müssen wir also noch immer händisch machen." (ecaustria)

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    foto: business economy
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