Der Toyota Auris Hybrid im Alltagsgebrauch

Userartikel22. September 2014, 15:41
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Wie zufrieden Christine Pöschl mit dem Vollhybriden von Toyota ist, erzählt sie in ihrem neuesten Blogbeitrag

Nun sind es schon fast zwei Wochen, in denen ich das Vergnügen habe, mit dem Toyota Auris zu fahren und bin bereits mehr als 1.000 Kilometer unterwegs gewesen. Ich habe mich mittlerweile auch an all die, mir neuen, Features gewöhnt. Zum Beispiel, dass in meiner Garage automatisch das Abblendlicht eingeschaltet wird oder die Kamera, die das Zurückschieben erleichtert.

Der erste Tank

Inzwischen war ich auch schon einmal tanken – Superbenzin mit 95 Oktan. Mit dem ersten Tank war ich insgesamt 733 Kilometer unterwegs, getankt habe ich rund 39 Liter Benzin, was einem Durchschnittsverbrauch von 5,34 Litern entspricht. Dabei war ich rund 70 Prozent auf Autobahnen unterwegs, der Rest entfällt je zur Hälfte auf Landstraßen und Stadtverkehr. Ich fahre auf der Autobahn und der Landstraße fast immer mit der erlaubten Höchstgeschwindigkeit und habe den gesamten ersten Tank mit eingeschalteter Klimaanlage verbraucht.

Alles im Blick

Nach wie vor interessant finde ich die Anzeige auf dem Tachometer, welcher Antrieb das Auto gerade bewegt. Leuchtet das grüne Autosymbol auf, dann fährt der Auris rein elektrisch, das passiert vor allem, wenn ich vom Gas weggehe oder wenn ich anfahre und "sanft" Gas gebe. Dass man dabei nicht ganz langsam unterwegs sein muss, zeigt das folgende Foto:

Blau mischt sich mit Grün, wir fahren mit Strom

Gibt man mehr Gas, dann sieht man, dass der Antrieb über den Verbrennungsmotor erfolgt. Auf dem Foto sieht man in der Mitte links oben auch den eingeschalteten Tempomat, der die Geschwindigkeit konstant hält:

Bequem fahren dank Tempomat

Geht man vom Gas weg, dann wird die frei werdende Energie in die Batterie eingespeist und dadurch die Gesamtreichweite erhöht:

"Rekuperation", das Stichwort der Elektromobilität

Manchmal wird, wenn auch nur kurz, während der Fahrt die Batterie zugeschaltet:

Gemischter Antrieb

Inzwischen habe ich die Klimaanlage ausgeschaltet und der Verbrauch ist dadurch merkbar gesunken. Meist benötige ich im Durchschnitt rund 4,5 Liter pro 100 Kilometer auf den einzelnen Fahrten und bin dabei keineswegs langsam unterwegs!

Gut gefällt mir auch das Panoramadach, durch das die Jahreszeit sichtbar wird. Ich fahre jedenfalls sehr gerne mit diesem Auto.

(Christine Pöschl, derStandard.at, 22.9.2014)

Hinweis: Die Autos wurden von den jeweiligen Herstellern für den Testzeitraum zur Verfügung gestellt, der Kooperationspartner Smatrics bietet den Strom für die Elektrofahrzeuge an. Der Beitrag gibt die persönliche Meinung des Users wieder.

  • Die Heckkamera rückt den Parkplatz ins richtige Licht.

    Die Heckkamera rückt den Parkplatz ins richtige Licht.

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