"Brand eins": Größter Aktionär will verkaufen 

21. September 2014, 18:02
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"Der Spiegel" meldet vorab, das Magazin stehe zum Verkauf - Gründerin Gabriele Fischer widerspricht

Hamburg - Das Wirtschaftsmagazin Brand eins stehe zum Verkauf, berichet das Nachrichten-Magazins "Der Spiegel". Einer der größten Einzelgesellschafter, die Investmentfirma BMP, sei bereit, ihre Anteile abzugeben. Die Firma hält 35 Prozent, weitere 11 Prozent besitzt das Management um Gründerin Gabriele Fischer. Für BMP-Vorstand Oliver Borrmann sei es an der Zeit, "einen strategischen Investor an Bord zu holen".

Gabriele Fischer meldete sich daraufhin via Newsroom.de zu Wort. O-Ton: "Nein, richtig ist, dass Brand eins eine AG ist und einer der Aktionäre - die Beteiligungsgesellschaft BMP - bei einem akzeptablen Preis zu einem Verkauf bereit wäre", so Fischer. "Ich verkaufe ganz sicher nicht."

Kolportierte Preisvorstellung von BMP: 25 Millionen Euro. Als Interessenten werden der Schweizer Ringier-Verlag und Gruner+Jahr gehandelt. (red, derStandard.at, 21.09.2014)

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