Restaurierung des Trevi-Brunnens wird zur Touristen-Attraktion

19. September 2014, 12:12
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Besucher können von einem Laufsteg aus das Barockjuwel ganz von der Nähe betrachten

Der Trevi-Brunnen, eines der Schmuckstücke im Herzen Roms, wird mit einem Millionenaufwand restauriert und die vielen Touristen in Italiens Hauptstadt können das von der Nähe verfolgen. Die Restaurierung ist inzwischen zu einer Touristenattraktion in der Ewigen Stadt geworden.

foto: ap photo/domenico stinellis
Eine Baustelle wird zur Touristenattraktion: der Trevi-Brunnen.


In diesen Tagen wurde ein Steg nahe dem Barock-Juwel errichtet, von dem aus man die Arbeiten ganz aus der Nähe verfolgen und zugleich eine ganz neue Perspektive auf den Brunnen und die gesamte Umgebung haben kann. Näher als jetzt kommen Besucher den altehrwürdigen Figuren im Brunnen vermutlich nie wieder, es sei denn, sie steigen in den Brunnen und das ist verboten.

foto: epa/angelo carconi
Näher als jetzt kommen Besucher den Figuren im Brunnen vermutlich nie wieder.


Touristen können über den Laufsteg flanieren. Eine kleine Wanne wurde bereitgestellt, in die Touristenihre Münzen werfen können. Touristenbrauch ist es, Münzen über die Schulter in den Trevi-Brunnen zu werfen, weil das Glück und Rückkehr nach Rom verspricht.

foto: epa/angelo carconi
Touristen können über einen Laufsteg flanieren.


Das Modehaus Fendi hat der Stadt Rom über zwei Millionen Euro für die Restaurierung spendiert. Der Brunnen ist weltbekannt durch eine Szene in Federico Fellinis "La dolce vita": Schauspielerin Anita Ekberg nimmt dabei ein nächtliches Bad im Brunnen. (APA, red, derStandard.at, 19.9.2014)

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