Das Wetter wird unbeständig und kühl

18. September 2014, 11:42
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Der Herbst beginnt nass: Ab dem Wochenende ziehen Schauer über Österreich. Auch Anfang der Woche bleibt es wechselhaft

Wien - Mit den schönen Herbsttagen ist es ab dem Wochenende wieder vorbei. Laut einer Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) stellt sich das Wetter am Samstag allmählich um, es wird unbeständiger und kühler.

Nebel ab Freitag

Der Freitag startet mit einigen Nebel- oder Hochnebelfeldern, sie lösen sich aber bis spätestens Mittag auf. Außerhalb der Nebelzonen bzw. nach deren Auflösung ist es recht sonnig. Im Westen und Südwesten sind am späteren Nachmittag und am Abend bei zunehmender Quellbewölkung allerdings vereinzelt teils gewittrige Regenschauer möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig. Die Frühtemperaturen liegen zwischen zehn und 15 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen 20 und 26 Grad.

Ab Samstag Regen

Entlang der Alpennordseite sowie generell im Norden können am Samstag bereits in der Früh erste Regenschauer durchziehen, sonst beginnt der Tag noch oft sonnig und nur gering bewölkt. Im Tagesverlauf werden die Wolken überall dichter, und es können in allen Landesteilen Regenschauer niedergehen, an der Alpennordseite sind auch Gewitter dabei. Der Wind weht schwach bis mäßig. Die Frühtemperaturen umspannen zehn bis 15 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 20 bis 25 Grad.

Wechselhaft am Sonntag

Am Sonntag stellt sich verbreitet unbeständiges Wetter ein. Neben zeitweiligem Sonnenschein gibt es immer wieder auch dichte Wolken und Regenschauer, die größte Schauerneigung gibt es erneut im Bergland. Dazu mischen sich örtlich auch Gewitter. Am ehesten trocken und auch länger sonnig bleibt es im östlichen Flachland. Der Wind weht schwach bis mäßig. Frühtemperaturen sind bei elf bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 19 bis 25 Grad.

Montag und Dienstag weiterhin Regenschauer möglich

Am Vormittag ist der Himmel am Montag oft wolkenverhangen, und verbreitet gehen Regenschauer nieder. Im Tagesverlauf lockert es aber immer mehr auf, und der Nachmittag bringt in vielen Regionen trockenes und noch recht sonniges Wetter mit sich. Der Wind legt an Stärke deutlich zu und weht mäßig bis lebhaft. Die Frühtemperaturen erreichen elf bis 16 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 15 bis 21 Grad.

Am Dienstag steht meist ein Wechsel aus sonnigen Abschnitten und durchziehenden Wolken bevor. Besonders alpennordseitig sind auch einzelne Regenschauer dabei. Überwiegend sonnig ist es im Süden. Der Wind kommt vor allem im Norden und Osten recht lebhaft. Die Frühtemperaturen erreichen sechs bis zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwölf bis 20 Grad. (APA, 18.9.2014)

  • Wasserscheue Lebewesen sollten in den kommenden Tagen einen Schirm einstecken.
    foto: apa/matthias hiekel

    Wasserscheue Lebewesen sollten in den kommenden Tagen einen Schirm einstecken.

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