"In Wirklichkeit muss die ganze Welt die Zielgruppe sein"

17. September 2014, 17:49
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STANDARD-Vorstand Alexander Mitteräcker über den österreichischen Medienmarkt

Wien - Österreichs Medienmarkt, vor allem der digitale, erscheint Alexander Mitteräcker schön langsam zu eng. Der STANDARD-Vorstand bei den Medientagen: "Alles, was wir in Zukunft machen", müsse jedenfalls auf den deutschsprachigen Markt abzielen. Österreich sei "in ein paar Jahren zu klein, als dass wir das nachhaltig finanzieren könnten". Mitteräcker über digitale Skalierungseffekte: "In Wirklichkeit muss die ganze Welt die Zielgruppe sein." Der große Heimmarkt mache es global für US-Konzerne naturgemäß leichter.

Die Konkurrenz ist längst global, ergänzt Eugen B. Russ, der für Russmedia das Mietportal Erento führt: in der Finanzierung, um Fachkräfte und in gesetzlichen Rahmenbedingungen. (red, DER STANDARD, 18.9.2014)

  • Russ, Mitteräcker, Gerald Grünberger (Zeitungsverband), Stefan Piëch (YFE) und Maximilian Dasch junior. ("Salzburger Nachrichten").
    foto: matthias cremer

    Russ, Mitteräcker, Gerald Grünberger (Zeitungsverband), Stefan Piëch (YFE) und Maximilian Dasch junior. ("Salzburger Nachrichten").

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