Naturgefahren: Erste Weltrangliste erstellt - QS-Ranking: Heimische Unis geringfügig verbessert

16. September 2014, 18:56
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Naturgefahren: Erste Weltrangliste erstellt

Berlin - In dem am Dienstag in Berlin präsentierten Weltrisikobericht, der Länder nach ihrer Anfälligkeit für Naturkatastrophen reiht, liegt Österreich auf Platz 133 von insgesamt 171 Ländern. Angeführt wird das Ranking, bei dem politische Gefahren nicht berücksichtigt werden, vom Pazifikstaat Vanuatu vor den Philippinen, Tonga und Guatemala. Von den hochentwickelten Staaten ist Japan mit Platz 17 am riskantesten - wegen der Erbebengefahr. Tendenziell gilt: Katastrophen suchen meist arme Länder heim, die sich am wenigsten dagegen schützen können. (tasch)

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Weltrisikobericht 2014

QS-Ranking: Heimische Unis geringfügig verbessert

Wien - Womöglich zeichnet sich da eine Trendumkehr ab: Im diesjährigen QS-Ranking haben sich mehrere österreichische Universitäten leicht verbessert. Die bestplatzierte heimische Hochschule ist erneut die Uni Wien, die sich um zwei Ränge auf Platz 156 vorarbeitete. Auch in einzelnen Fachbereichen gibt es gute Ergebnisse: Die TU Wien landete im Bereich Technik auf Rang 91 und damit erstmals unter den besten 100, die Medizin Universität Wien auf Platz 181. Bei den Geisteswissenschaften liegt die Uni Wien auf Platz 56 - hat aber auch eine besonders große Zahl an Geisteswissenschaftern. (red, APA)

(DER STANDARD, 17.09.2014)

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