Moto X: Motorola veröffentlicht "Pure"-Variante

14. September 2014, 14:13
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Ohne Providerbindung und schnelleren Android-Updates

War das erste Moto X noch ein Experiment in Sachen Sprachbedienung auf Basis von Mittelklasse-Hardware, hat Motorola sein Flaggschiff mit derm 2014er-Version deutlich aufgewertet. Technisch ist das Gerät nun en par mit den Top-Smartphones von HTC, Samsung und Co., erste Berichte überschütteten das Handy mit Lob.

Ebenfalls deutlich verbessern soll sich die Verfügbarkeit. Lange war der Erstling überhaupt nur für Kunden des US-Mobilfunkes AT&T verfügbar, ehe mit einiger Verzögerung auch andere Kunden das Gerät erwerben konnten. Das soll sich nun ändern, schreibt The Verge.

Pure Edition

Zwar wird das neue Moto X ebenfalls bei US-Mobilfunkern erhältlich sein, aber darüber hinaus auch in einer SIM-Lock-freien Fassung, die Motorola offiziell "Pure Edition" betitelt. Diese bietet sowohl den Verzicht auf zusätzliche Software, die Seitens von Providern gerne beigefügt, von Kunden allerdings oft abgelehnt wird, als auch schnellere Updates für das Android-Betriebssystem. Letzteres ergibt sich ebenfalls aus der Tatsache, dass die Mobilfunker keinen Einfluss auf die Software und ihre Ausstattung nehmen.

Das Moto X verwendet zwar kein "Vanilla Android", belässt aber dessen Oberfläche praktisch im Originalzustand und nimmt darüber hinaus nur minimale Änderungen vor.

Verfügbarkeit hierzulande noch unbekannt

Über die Verfügbarkeit in Österreich und Deutschland ist noch nichts bekannt. Online-Händler Amazon listet bereits die 16GB-Variante des aktuellen Moto X um 500 Euro, allerdings noch ohne Veröffentlichungsdatum. (gpi, derStandard.at, 14.09.2014)

  • Das neue Moto X kommt in der SIM-Lock-freien Ausgabe als "Pure Edition".
    foto: ap

    Das neue Moto X kommt in der SIM-Lock-freien Ausgabe als "Pure Edition".

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