Die neue "Agenda" des STANDARD am Wochenende

12. September 2014, 18:16
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Faymann und Krisch, Muslime in Österreich, Müller-Funk über politische Kultur und Zinssatz null: Wochenendausgabe erstmals in luftigerem Design mit gewichtigem Inhalt

DER STANDARD erscheint dieses Wochenende erstmals "in luftigerem Layout und mit gewichtigerem Inhalt": So beschreibt Herausgeberin Alexandra Föderl-Schmid in ihrem Editorial, was die neue Wochenendausgabe verspricht. derStandard.at/Etat zeigt, wie die erste aussieht:

foto: standard

"Agenda" nennt sich der erste Zeitungsteil mit Hintergrund und Reportagen - und zum Einstieg pointierten Kurzwaren wie Christoph Winders erster "Wortkunde" über Engpässe und darüber, warum es in Wien "die Gas" heißt, Erkenntnissen über die Dichte der Gasthäuser in Österreichs Bezirken, die vermutlich mit jener der Gäste korrespondiert.

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Ausführlicher wird es ab Seite 3 mit Sebastian Borgers Reportage aus Edinburgh vor dem Referendum über die Unabhängigkeit, Hans Rauscher über Muslime in Österreich und Lisa Nimmervolls Interview mit Wolfgang Müller-Funk über politische Kultur. Lukas Sustala analysiert die Abschaffung der Zinsen, Thomas Neuhold porträtiert Reinhold Messner.

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Das Layout wurde auch in den gewohnten Ressorts luftiger - und bleibt so übrigens auch unter der Woche -, und auch die Ressorts setzen noch deutlichere Schwerpunkte: etwa mit einem großen Porträt der neuen Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser.

Zu einem bekannten STANDARD-Format ließ sich Kanzler Werner Faymann bewegen - ein "2+1"-Gespräch mit Burgschauspieler Johannes Krisch, in dem der Kanzler etwa sagt, wie viel mehr den Menschen nach einer Steuerreform nach seinen Vorstellungen bleiben soll. Es wurde übrigens, wie Matthias Cremers Foto zeigt, ein 3+1-Gespräch - mit Kulturminister Josef Ostermayer als "fast stillem Gast".

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Ein eigener "Leben"-Zeitungsteil versammelt Wissenschaft, Gesundheit, Reise und Service.

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Das neue Wochenende zeigt sich auch digital: Große Themen aus der Zeitung werden auf derStandard.at mit opulenterer Bildsprache, Video und Grafik inszeniert - diesmal zum Beispiel der Schwerpunkt über Muslime in Österreich (Link). (red, derStandard.at, 12.9.2014)

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