Neues Verfahren für Bildgebung in der Medizin

12. September 2014, 19:18
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Wien - Die rasche Bildgebung von biologischen Prozessen in Geweben und Organen wollen Forscher der TU Wien und des Austrian Institute of Technology (AIT) erreicht haben. Das entwickelte Verfahren erweitert die Positronen-Emissions-Tomografie (PET), wie das Team im Journal "Angewandte Chemie" berichtet.

Zuerst wird ein nicht radioaktives Molekül verabreicht, das sich an die darzustellenden molekularen Strukturen anreichert, gefolgt von dem für die Bildgebung radioaktiv markiertem Tetrazin. Die darauffolgende Reaktion ermöglicht das Beobachten des Zielgewebes im Körper mittels PET. Damit sollen Krankheiten noch früher erkannt und gezielter therapiert werden. (red, DER STANDARD, 10.09.2014)

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