Ebola-Hilfe in Liberia

Ansichtssache9. September 2014, 13:43
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Fotostrecke aus Liberia, wo das Virus die meisten Opfer fordert

Der westafrikanische Staat Liberia wurde am schlimmsten von der Ebola-Epidemie getroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtete am Dienstag neue Zahlen. Demnach hat es bisher in Afrika 4.293 bestätigte Fälle und Verdachtsfälle gegeben. 2.296 Patienten sind bisher gestorben. 4.269 der Erkrankungen traten in den westafrikanischen Staaten Guinea, Liberia und Sierra Leone auf.

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen betreibt vor Ort medizinische Einrichtungen. Fotograf Martin Zinggl ist seit August in Liberia im Einsatz, um die Situation im Land zu dokumentieren und die Bevölkerung über das Virus zu informieren. (red, derStandard.at, 9.9.2014)


Links und Spendenhinweis:

Ärzte ohne Grenzen: Erste Bank AT43 2011 1289 2684 7600, Spendenzweck "Ebola"

foto: msf/martin zinggl
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Patienten und Angehörige warten vor der medizinischen Einrichtung in Foya auf ihre Behandlung oder Familienmitglieder.

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Der liberianische Vizepräsident Joseph Boakai besuchte die Einrichtung, doch seine Sicherheitsberater rieten ihm, das Gelände nicht zu betreten.

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Leere Marktstände in Foya. Wegen Grenzschließungen und internationalen Transporteinschränkungen herrscht in Libera eine Lebensmittelknappheit.

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An der Grenze zwischen Guinea und Liberia werden Schutzbekleidungen in Boxen auf Piroggen verladen.

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Die Kisten werden über den Makona-Fluss nach Liberia gebracht.

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Das Eingangstor zur Klinik von Foya.

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Ein Mitarbeiter bereitet eine Leiche auf den Abtransport und die fachgerechte Beerdigung vor.

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Aufklärung als Schlüssel im Kampf gegen Ebola: Ein Zentrum für Informationen über den tödlichen Virus.

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Ein Mitarbeiter des Desinfektionsteams macht eine Pause in dem Dorf Konosu Sainin.

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Ein Team von Desinfektionsmitarbeitern geht in ein Haus mit einem Ebola-Todesopfer, um alle kontaminierten Einrichtungsgegenstände zu desinfizieren.

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