Ein paar Tage noch eine Idee Spätsommer

7. September 2014, 15:18
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Dann sinken die Temperaturen und die Regenmengen steigen

Wien - Ab der Wochenmitte heißt es Abschiednehmen von der zwar wechselhaften, aber noch spätsommerlichen Wetterphase. Ab Mittwoch lässt eine Störungszone die Temperaturen sinken und die Regenmengen steigen, prognostizierte die ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) in ihrer Wochenvorschau am Sonntag. Am Freitag werden so nicht einmal mehr 20 Grad erreicht.

Der Montag startet abgesehen von lokalen Frühnebelfeldern noch meist sonnig und trocken. Überwiegend sonnig bleibt es über dem Flachland auch nachmittags. Über den Alpengipfeln sowie über dem Wald- und Mühlviertel setzt hingegen ab Mittag Quellwolkenbildung ein. Bis zum Abend können schließlich örtliche Regenschauer niedergehen, die meisten im Westen Österreichs. Meist bleibt es aber trocken. Der Wind weht schwach aus Südost bis West. Acht bis 16 Grad zeigt das Thermometer in der Früh, 20 bis 27 Grad nachmittags.

Auch der Dienstag beginnt im Osten und Süden recht freundlich und sonnig. Von Vorarlberg über Salzburg bis ins westliche Niederösterreich nimmt hingegen bereits am Vormittag die Bewölkung rasch zu und Regenschauer und Gewitter setzen ein. Nachmittags steigt schließlich überall die Schauer- und Gewitterneigung deutlich. Lediglich über dem östlichen Flachland sind die Chancen auf Trockenheit bis zum Abend am größten. Es weht meist nur schwacher, im Donauraum vorübergehend auch mäßiger Wind aus West bis Nordwest. Nach Frühwerten von neun bis 17 Grad steigen die Temperaturen noch einmal auf Höchstwerte von 20 bis 27 Grad.

Störungszone bleibt

Am Mittwoch bleibt die Störungszone voraussichtlich quer über Österreich hängen und verursacht meist dichte Wolken und häufig Regen sowie teils kräftige Regenschauer. Auch mit eingebetteten Gewitterzellen ist zu rechnen. Nur gelegentlich kann die Wolkendecke aufbrechen, am ehesten zeigt sich die Sonne kurz im Norden und Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Nord bis Ost. Morgens hat es elf bis 17, die Höchstwerte erreichen 17 bis 23 Grad.

Im Großteil des Landes bringen am Donnerstag umfangreiche, kompakte Wolken wiederholt Regen. Der Niederschlagsschwerpunkt wird an der Alpensüdseite erwartet, dort sind gebietsweise beträchtliche Regenmengen möglich. Einzelne Auflockerungen gibt es am ehesten ganz im Norden. Etwas auffrischender Nordwest- bis Nordwind. Nach Frühtemperaturen von elf bis 16 Grad gibt es Tageshöchsttemperaturen zwischen 14 bis 21 Grad.

Am Freitag kann sich der Tiefdruckeinfluss in Österreich nochmals intensivieren. Überwiegend ist der Himmel mit Wolken bedeckt, häufig regnet es. Am meisten Regen fällt voraussichtlich im West und Süden. Nur gelegentlich kann die Wolkendecke aufreißen und somit einzelne Sonnenfenster ermöglichen. Dazu bläst eher schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordost. Zehn bis 16 Grad hat es in der Früh, die Temperaturen steigen dann nur mehr auf 13 bis 19 Grad. (APA, 7.9.2014)

  • Es wird wieder zum Daheimbleiben.
    foto: ap photo/martin mejia

    Es wird wieder zum Daheimbleiben.

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