Ende der starken Handy-Subvention trifft Smartphone-Hersteller

8. September 2014, 08:02
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Aktuelle Flaggschiffe verkaufen sich nur schwer

Neben Tarif- und Gebührenerhöhungen drehen heimische Mobilfunker auch an anderen Preisschrauben: Sie haben die Subvention von Smartphones radikal reduziert. So sind viele Flaggschiffe am freien Markt meist billiger zu bekommen als bei Mobilfunkern -selbst wenn Kunden einen hohen Tarif mit etwa über 40 Euro monatlich wählen. Auch sind deren Geräte SIM-locked, also nur im Netz eines bestimmten Betreibers verwendbar.

Einbrüche beklagt

Ein Problem für Smartphone-Hersteller, deren aktuelle Flaggschiffe so nur schwer an die Kunden zu bringen sind. Am Rande der IFA in Berlin werden von den Handybauern starke Einbrüche von über 20 Prozent beklagt. Derzeit verkaufen sich hauptsächlich Handys, die vor zwei Jahren State of the Art waren.

Teuer

Die Subvention von Handys ist seit jeher ein kostenaufwendiges und von den Anbietern daher ungeliebtes Mittel, neue Mobilfunk Verträge an die Kuden zu bringen. (sum, 8.9. 2014)

  • Smartphone-Flaggschiffe verkaufen sich immer schlechter, klagen Mobilfunker
    foto: epa

    Smartphone-Flaggschiffe verkaufen sich immer schlechter, klagen Mobilfunker

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