Zeit für Luxus: Die Uhren der Woche

Ansichtssache10. September 2014, 17:11
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An dieser Stelle präsentiert die Lifestyle-Redaktion die neuesten Modelle aus der Welt der Haute Horlogerie

foto: montblanc

Frische Linie

Eine neue Damenuhren-Kollektion kommt von Montblanc: Die "Bohème" bringt ein Automatikkaliber, eine Datumsanzeige und einen ewigen Kalender mit. In ihr tickt das Uhrwerk MB 24.14 mit einer Gangreserve von 38 Stunden. Das Gehäuse (30 Millimeter Durchmesser) der "Montblanc Bohème Date Automatic" ist in Rotgold und Edelstahl erhältlich, die Lünette zieren 62 Top Wesselton Diamanten. Die Stahlversion kostet 3.990 Euro.

Info: Montblanc

1
foto: frédérique constant

Schlanke Linie

Stunden, Minuten, Datum, Mondphase - all das kann bei den "Slimline-Moonphase-Manufacture"-Modellen von Frédérique Constant über die Krone eingestellt werden. Auf zusätzliche Drücker am 42 Millimeter-Stahlgehäuse haben die Genfer gleich verzichtet. Die Referenz FC-705N4S6B (Manufakturwerk FC-705, 42-stündige Gangreserve, Saphirglasboden) kommt noch dazu mit einem trendigen mitternachtsblauen Zifferblatt daher: 2.790 Euro

Info: Frédérique Constant

2
foto: holger wens, hattingen/nomos glashütte

Blaue Stunden, weltweit

Frisch und nachtblau kommt das Modell "Zürich Weltzeit" von Nomos aus Glashütte. Ganz gleich, wo man gerade auf dem Globus unterwegs ist, verrät diese Uhr mit patentierter Weltzeitanzeige die Heimzeit - ein Druck auf den "Home"-Button genügt. Dahinter steckt das Manufakturwerk Xi, jenes Kaliber (DUW 5201, ein Manufakturkaliber mit Automatikaufzug und Weltzeitanzeige inklusive Nomos-Swing-System), das jede Ortszeit der Welt kennt. Also fast.

Ein schlichter Drücker am Gehäuse, eine kleine Zeitscheibe und eine rote Ortsangabe auf dem Zifferblatt sind alles, was die Edelstahluhr (Durchmesser 39,9 Millimeter, Saphirglasboden) braucht. Ab Oktober erhältlich: 4.200 Euro.

Info: Nomos Glashütte

3
foto: oris

Jubelwerk

Es ist seit 35 Jahren das erste mechanische Werk, das Oris von Grund auf selbst konzipiert hat, welches da in der "110 Years Limited Edition" seinen Dienst versieht. Warum der Aufwand? Der Name der Uhr verrät es schon: 110 Jahre hat das Schweizer Unternehmen mittlerweile auf dem Buckel.

Das Handaufzugswerk (Kaliber 110) bietet Zehn-Tage-Gangreserve und eine patentierte, nichtlineare Gangreserveanzeige. Das Fenster bei 3 Uhr zeigt die verbleibende Gangreserve von Tag 10 absteigend bis zum Stillstand. Zehn Markierungen stehen auf der Skala für je einen Tag. Zu Beginn der Skala, bei Tag 10, sind die Markierungen näher beieinander. Je weniger Tage verbleiben, umso weiter entfernen sie sich voneinander.

Die Gangreserveanzeige bewegt sich im Uhrzeigersinn. Zunächst langsam und dann schneller, wenn die Markierungen weiter auseinander stehen. So bekommt der Träger eine deutlichere Anzeige, wieviel Federkraft verbleibt und wann es Zeit ist, die Uhr wieder aufzuziehen.

Die jeweils auf 110 Stück limitierte Uhr (43 Millimeter Durchmesser) gibt's in Rotgold (11.900 Euro) und Edelstahl (4.450 Euro).

Info: Oris

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