Eine zweite Chance für Hündin Fresa

Ansichtssache5. September 2014, 05:30
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Unbekannte hatten dem Tier in Mexiko-Stadt Teile der Schnauze abgehackt, ein Chirurg hat sie nun rekonstruiert

In einer dreistündigen Operation hat die fünfjährige Hündin Fresa in Mexiko-Stadt eine neue Schnauze erhalten. Nachbarn hatten die Streunerin schwer verletzt in einem Vorort der mexikanischen Hauptstadt entdeckt: Ihr fehlte augenscheinlich die halbe Schnauze.

Der Chirurg Jesus Paredes vermutet, dass dem Tier die Schnauze mit einer Machete oder einem anderen scharfen Gegenstand abgehackt wurde, möglicherweise von den ehemaligen Besitzern. In der Hunderettungsstation Santuario Milagros Caninos passte Paredes die vorstehenden Unterkiefer der Hündin an und rekonstruierte die Lippen aus Hautstücken und entnommenen Schleimhäuten. Damit ermöglichte er dem Tier auch wieder, durch die Nase zu atmen. (ah, derStandard.at, 4.9.2014)

foto: reuters/edgard garrido
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