Infomangel, Bugs: Warum Apple Apps ablehnt

3. September 2014, 14:17
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Konzern veröffentlicht Statistik über Gründe für die Nichtaufnahme von Apps in den App-Store

Apple ist streng: Wer eine Anwendung im Apple App Store anbieten will, muss zahlreiche Richtlinien befolgen und die Überprüfung durch Apple bestehen. Das ist nicht immer der Fall - im Gegenteil: Zahlreiche Apps werden, zumindest im ersten Anlauf, von Apple zurückgewiesen. Der IT-Konzern aus Cupertino hat jetzt eine Statistik veröffentlicht, die Gründe für das Scheitern von Aufnahme-Anträgen auflistet.

Fehlende Infos

Der häufigste Grund für die Zurückweisung von Apps seien demnach "zu wenige Infos", die von den Entwicklern für Apple bereitgestellt werden. Gemeint sei damit etwa das Fehlen eines Test-Accounts für die Überprüfung oder erklärende Videos, so Ars Technica. Am zweithäufigsten geben, wenig überraschend, Bugs den Ausschlag; an dritter Stelle folgt ein komplexes und schwer bedienbares User Interface.

Vielfältige Melange

Insgesamt sind die Gründe für die App-Zurückweisung aber vielfältig, wie die Statistik zeigt. Mehr als 42 Prozent der Ablehnungen erfolgt aus "anderen Gründen", die einzeln weniger als zwei Prozent der Gesamtmasse ausmachten. (fsc, derStandard.at, 3.9.2014)

  • Bis eine App am iPhone abgerufen werden kann, stehen ihr harte Tests bevor
    foto: ap

    Bis eine App am iPhone abgerufen werden kann, stehen ihr harte Tests bevor

  • Die Statistik im Detail
    foto: screenshot/apple

    Die Statistik im Detail

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