Wiener CeMM-Chef in Academia Europaea aufgenommen 

2. September 2014, 18:12
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Ehrung von Giulio Superti-Furga

Wien - Giulio Superti-Furga, Wissenschaftlicher Direktor des CeMM Forschungszentrums für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien, ist als einer von insgesamt sechs österreichischen Wissenschaftern in die Academia Europaea aufgenommen worden. Das teilte das CeMM in einer Aussendung mit.

Die gemeinnützige Stiftung Academia Europaea (gegründet 1988) umfasst rund 3.000 führende Wissenschafter. Superti-Furga sei in diesem Jahr als einziger Vertreter der österreichischen Life-Sciences in die Akademie aufgenommen worden. Unter den 2014 neu gewählten Mitgliedern der Academia Europaea finden sich laut der Aussendung neben ihm auch der Grazer Physiker Gerhard A. Holzapfel, der Literaturwissenschaftler Achim Hermann Hölter, die Sprachwissenschafterin Melanie Malzahn, Vizedekanin der Universität Wien, sowie der Kunsthistoriker Raphael Rosenthal und der Staats- und Verwaltungsjurist Manfred Stelzer. Superti-Furga hätte die Auszeichnung für seine wissenschaftlichen Beiträge und Errungenschaften in der molekularmedizinischen Grundlagenforschung erhalten. (APA, 02.09.2014)

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