Fünf mögliche Landeplätze für "Philae" identifiziert

Ansichtssache26. August 2014, 16:26
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Flugtechnische Machbarkeit, ein möglichst ebener Untergrund, nicht zu schattig, nicht zu sonnig − und wissenschaftlich reizvoll: Das sind die Bedingungen bei der Auswahl eines geeigneten Landeplatzes für "Philae", der Landeeinheit der europäischen Raumsonde Rosetta auf der Oberfläche des Kometen "67P/Tschurjumow-Gerassimenko".

In einer Vorauswahl haben Forscher und Ingenieure nun fünf mögliche Landeplätze identifiziert: Drei davon liegen auf dem "Kopf", die anderen beiden auf dem größeren "Körper" des Kometen. Nach Ansicht der Forscher könnte es für "Philae" von dort aus möglich sein, die Aktivität des Kometen aus der Nähe zu beobachten.

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foto: esa/rosetta/mps for osiris team mps/upd/lam/iaa/sso/inta/upm/dasp/ida

Fünf Areale des Kometen "67P/Tschurjumow-Gerassimenko" kommen als Landestellen in Frage. Sie blieben von einer Vorauswahl aus zehn Landestellen übrig und wurden mit den Buchstaben A, B, C, I und J bezeichnet, was jedoch keine Rangfolge bedeutet.

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