Wiener Start-up "Flatout" sichert sich eine Million Dollar

18. August 2014, 12:14
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Unternehmen entwickelt ein flexibles und cloudbasiertes Betriebssystem für Smart Homes

Das 2011 gegründete Wiener Start-up Flatout Technologies hat eine erfolgreiche Finanzierungsrunde abgeschlossen und sicherte sich damit bis dato insgesamt rund eine Million US-Dollar an Kapital. Das 14-köpfige Team hat es sich zum Ziel gesetzt, Smart Homes mit der "FlatCloud" in Punkto Preis, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität zu revolutionieren.

Flexibles und cloudbasiertes Betriebssystem

FlatCloud dient dabei als flexibles und cloudbasiertes Betriebssystem für das vernetzte Zuhause und arbeitet mit Geräten verschiedenster Hersteller zusammen. Konkrete Anwendungsszenarien sind zum Beispiel das Regulieren der Temperatur, das Dimmen der Beleuchtung oder das Verändern der Lichtfarben in Räumen. Aber auch die Benachrichtigung bei außerordentlichen Ereignissen, wie zum Beispiel bei einem Wasserrohrbruch, soll einen Zusatznutzen bringen. Die FlatCloud wird als White-Label-Produkt an Unternehmen lizensiert.

Weiterentwicklung gesichert

"Wir sind stolz, dass wir mit rund 1 Million Dollar eine für österreichische Verhältnisse außergewöhnlich erfolgreiche Finanzierungsrunde abschließen konnten. Das wird es uns ermöglichen, die FlatCloud weiter zu entwickeln, die nachhaltige Infrastruktur aufzubauen sowie für den Beginn zweier Pilotprojekte im Herbst 2014 nötige Vorbereitungen zu treffen", so Marischka. Zu den Unterstützern der abgeschlossenen Finanzierungsrunde zählen das Austria Wirtschaftsservice (aws) und zwei weitere Investoren. (red, derStandard.at, 18.8.2014)

  • Das Wiener Start-up Flatout Technologies hat sich bisher rund eine Million US-Dollar Finanzierungskapital gesichert.
    foto: flatout

    Das Wiener Start-up Flatout Technologies hat sich bisher rund eine Million US-Dollar Finanzierungskapital gesichert.

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