Jungärzte starten Petition für bessere Arbeitsbedingungen

13. August 2014, 08:12
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Forderung nach Entlohnung des klinisch-praktischen Jahrs - Studenten drohen abzuwandern

Mit einer Petition für die Entlohnung des klinisch-praktischen Jahres wollen Medizinstudenten auf ihre Situation aufmerksam machen. "Wir sind dann mal weg" heißt der Aufruf der Jungmediziner an die Bundesregierung. Gefordert werden 650 Euro im Monat (derStandard.at berichtete) und ordentliche Ausbildungsstandards in den Krankenhäusern.

Die Studierenden wollen zudem attraktive Arbeitsbedingungen, die es ihnen ermöglichen, in Österreich zu bleiben. "Wenn das in Österreich leider nicht möglich ist, müssen wir uns in anderen Ländern umsehen. In der EU gibt es viele Staaten, die es schaffen, attraktive Arbeitsbedingungen für ÄrztInnen anzubieten."

Initiatoren sind die ÖHs der Med-Unis Wien, Innsbruck und Graz. (red, derStandard.at, 13.8.2014)

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