Radio-Tipps für Sonntag, 27. Juli

27. Juli 2014, 06:00
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Gedanken: Nähe zur Sprache und Sehnsucht nach Musik, Salzburger Festspiele: Matinee live, Das Küchenradio: Genuss für Gaumen und Ohren, Menschenbilder: Man darf mit dem Glück nicht drängelig sein

9.05 FEUILLETON

Gedanken: Nähe zur Sprache und Sehnsucht nach Musik - der Schauspieler August Zirner über einen ursächlichen Zusammenhang "Mein Glück ist, dass meine beruflichen Engagements fast immer, zu 90 Prozent, mit meinem Leben zu tun haben", äußerte der Schauspieler August Zirner in einem Interview. Zu hundert Prozent hat die Produktion Diagnose Jazz, mit welcher er auch schon im Wiener Radiokulturhaus gastierte, mit seinem Leben zu tun. Bis 10.00, Ö1

11.03 LIVE

Salzburger Festspiele: Matinee live mit dem Mozarteumorchester Salzburg, Dirigent: Ádám Fischer; Salzburger Bachchor; Martina Janková, Sopran; Sophie Rennert, Alt; Peter Sonn, Tenor; Thomas E. Bauer, Bass. Werke von Johann Michael Haydn und Mozart. In der Pause um 11.50 Uhr interviewt Gernot Zimmermann den Regisseur Harry Kupfer, der in Salzburg den Rosenkavalier inszeniert. Bis 13.00, Ö1

13.10 MAGAZIN

Das Küchenradio: Genuss für Gaumen und Ohren Der Chefdirigent des ORF Radio Symphonieorchesters Wien, Cornelius Meister, tauscht seinen Taktstock gegen den Kochlöffel. Bis 14.00, Ö1

14.05 MAGAZIN

Menschenbilder: Man darf mit dem Glück nicht drängelig sein. Die Schriftstellerin Kirsten Boie Von Heinz Janisch. Für viele hat sie das Erbe Astrid Lindgrens angetreten. Sie beherrsche die Kunst, "Kindheit in Originalgröße zu schreiben", wie in einer Besprechung ihrer Bücher zu lesen war. 2007 erhielt Kirsten Boie den Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr Lebenswerk. Bis 14.55, Ö1

22.00 MUSIK

Kraft & Hell sind 15 Jahre on air: Das muss gefeiert werden! Mit gebotener Nostalgie: Rückblicke, aktuelle Schätze und Ausblicke. Oder wie die Musikfreunde Kraft & Hell sagen würden: "Grrrrrooooves, Baby." Bis 0.00, Orange 94.0 im Raum Wien und auf o94.0

22.30 MAGAZIN

Matrix: Das digitale Kinderzimmer wie pädagogisch wertvoll sind digitale Lernspiele? Profitieren Kinder von der Interaktivität ihres Spielzeuges? Welche Lernprozesse lösen sie wirklich aus? Oder sind die digitalen Spiel sachen nur alte Medien des Zeittodschlagens in neuem Gewand - statt Fernsehen eine Runde Buchstabenmerkspiel am Kinderlaptop? Diesen Fragen gehen Margarita Köhl und Daniel Hufler nach. Bis 23.00, Ö1 (Doris Priesching, DER STANDARD, 26./27.7.2014)

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