Radler im Test

Ansichtssache27. Juli 2014, 14:00
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Man muss nicht mit dem Rad fahren, um ihn zu trinken. Man muss nicht einmal Bier mögen. Und man muss auch nicht an die Legenden von der Entstehung der Biermischgetränke glauben

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foto: lukas friesenbichler

Urwüchsig

Die Familienbrauerei Huber brachte schon 1988 den ersten fertig gemixten Radler auf den österreichischen Markt - damals wütend bekämpft von der Konkurrenz. Sieht nach (sehr hellem) Bier aus, riecht leicht nach Zitrone und schmeckt immer noch deutlich nach Bier mit einem leicht süßen Körper, erfrischender Säure und einem herben Nachtrunk, in den die Zitrone wieder hineinspielt.

Huber Bräu Radler Zitrone, 2,6 % Vol 0,5 ltr, € 0,99

5 von 6 Punkten

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